Abstimmung hat begonnen

Oscars 2014: Juroren nominieren schon

Oscar
© FilmMagic.com/Getty
Die Juroren haben mit 289 abendfüllenden Filmen die Qual der Wahl.
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Die Auswahl hat begonnen: In den USA können die Juroren seit Freitag ihre Stimmen für die Oscar-Gewinner abgeben. Allerdings geht es erst einmal nur um die Nominierungen. Später haben die mehr als 5.000 Experten - Regisseure, Schauspieler und andere Profis der Branche - die Gelegenheit, aus dem sehr viel kleineren Kreis der Nominierten die eigentlichen Gewinner zu wählen.

Von Blockbuster bis Geheimtipp
289 abendfüllende Kinofilme können diesmal den Oscar gewinnen. Die Liste reicht von A wie "About Time" ("Alles eine Frage der Zeit") mit Rachel McAdams und Domhnall Gleeson bis Z wie "Zaytoun", einem israelischen Thriller. Kassenschlager sind ebenso dabei wie Filme, die kaum ein paar Tausend Zuschauer hatten, Literaturverfilmungen wie "Der große Gatsby" ebenso wie Klamaukkomödien.

Die Nominierungen, in der Regel fünf pro Kategorie, werden am 16. Jänner bekannt gegeben. Wer letztlich gewinnt, erfährt die Öffentlichkeit erst bei der Oscar-Gala am 2. März in Los Angeles.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

Die erfolgreichsten Hollywood-Schauspieler 2013


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Drogen per Post: Spannender Thriller "Snitch - ein riskanter Deal"

Platz einsDwayne Johnson 1,3 Mrd. US-Dollar

© Summit Entertainment

Clooney-Dinne: Die Gästeliste

Platz zwei Robert Downey, Jr. 1,2 Mrd. US-Dollar

© Getty

konzert05

Platz drei Steve Carell 964 Mio. US-Dollar

© Reuters

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