Am 1. und 2. 12 gastiert der renommierte Zirkus mit 64 Tänzern in Wien.
Bald ist es drei Jahre her, dass der King of Pop,Michael Jackson, nun schon tot ist. Seine Musik lebt aber nach wie vor in seinen Fans weiter und ist auch nach dem Ableben des großen Jackos ein voller Kassenschlager. Nach dem geplatzen Michael-Jackson-Tribute-Konzert von vor zwei Jahren, welches sein Bruder Jermaine organisieren wollte, habe sich nun andere Künstler gefunden, die Jacksons Erbe würdigen wollen.
Cirque du Soleil mit "Michael Jackson - The Immortal"
Am 1. und 2. Dezember dieses Jahres gastiert der kanadische Cirque du Soleil mit seiner "Michael Jackson - The Immortal"-Welttour in der Stadthalle, wie heute in einer Aussendung mitgeteilt wurde. 64 Tänzer, Musiker und Akrobaten werden dabei das musikalische Erbe Jacksons hochleben lassen.
Einblicke in Jacksons Welt
Inszenieren wird die Show Jamie King, der auch für das Buch verantwortlich zeichnet. Einblicke in die Welt des King of Pop erhielt King im Rahmen der "Dangerous"-Tournee, bei der er Jackson als Tänzer begleitete. Karten für das Event sind ab3. Februar erhältlich.
Info
Alle Infortmationen zu Cirque du Soleil, "Michael Jackson - The Immortal", am 1. und 2. Dezember in der Wiener Stadthalle sowie Ticket serhalten SIe unter www.oeticket.com und Tel. 01/96096. Die Tickets sind ab 3.2 erhältlich.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
© APA/HERBERT P. OCZERET