Vip-Tickets gewinnen

Der Schmähstadl XL gastiert in Wien

Schmähstadl XL
© http://www.schmaehstadl.at/
Comedy-Star Bülent Ceylan, Christoph Fälbl und Co. laden in die Stadthalle ein.
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Am 19. April bleibt garantiert kein Auge trocken und kein Lachmuskel untrainiert in der Wiener Stadthalle. Denn da gastiert zum ersten Mal der "Schmähstadl XL" in Wien. Als Professionelle Lachtrainer haben sich etwa der deutsche Comedy-Star Bülent Ceylan und auch der heimische Entertainer Christoph Fälbl angemeldet. Und Sie können live dabei sein. Gewinnen Sie -2 mal 2 VIP Tickets für den Schmähstadl XL am 19.4. in der Wiener Stadthalle.

Mission Lachkrampf
Comedy Central und Schmähstadl haben eine gemeinsame Mission. Sie wollen Österreicher mit echter Comedy unterhalten und zum Lachen bringen. In seiner XL-Ausgabe präsentieren sich die besten österreichischen Comedy-Acts gemeinsam mit „Special Guest“ Bülent Ceylan aus Deutschland. Neben Christoph Fälbl und Bülent Ceylan stehen auch noch Stefan Haider, Jürgen Vogl und die Kernölamazonenauf der Bühne.

Vorbild ist Quatsch Comedy Club
Im Schmähstadl in Wien bieten seit Februar 2010 - nach dem Vorbild des Quatsch Comedy Clubs in Berlin, oder des Comedy Stores in London - jede Woche drei der besten Comedians aus Österreich und Deutschland großartige und abwechslungsreiche Unterhaltung. Neben den bereits über 100 Shows im Wiener Club, finden auch Lach-Veranstaltungen über die Stadtgrenzen hinweg statt.

Info
Alle Informationen rund um den Schmähstadl finden Sie unter www.schmaehstadl.at.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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