Gallery ART & WINE

Mario Wohlfahrt stellt in Wien aus

Mario Wohlfahrt
© helenewohlfahrt.at
Bilder des jungen Künstlers sind ab 3. Dezember in der Gallery ART & WINE zu sehen.
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Im Normalfall dauert es ziemlich lange bis Künstler die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen. Mario Wohlfahrt ist anders - sein Talent wurde bereits sehr früh entdeckt . Der 22-jährige Zeichner ist mit der Kunst sprichwörtlich groß geworden. Seine Mutter, Helene Wohlfahrt ist in der heimischen Künstler-Szene schon seit Längerem ein Begriff. Die Künstler-Familie stellt ab 3. Dezember ihre Kunstwerke in der Gallery ART & WINE in Wien aus.

Nachwuchskünstler mit großer Zukunft
Dabei war Wohlfahrt schon vor zwei Jahren mit seinen Bildern in Wien. Mit der Ausstellung "Ordnung im Chaos" machte er 2010 in der Gallery Steiner von sich Reden. Nun stellt er wieder in der Bundeshauptstadt gemeinsam mit seiner Mutter in Wien aus, um zu zeigen, wie er sich in den letzten Jahren entwickelt hat.

Wohlfahrt kommuniziert über Bilder
Dabei steht der 22-Jährige gar nicht gerne im Rampenlicht. Er lässt seinen Werken viel lieber den Vortritt. "Warum soll ich viel über mich reden, ich male und zeichne lieber“, so lautet sein Credo über sich selbst. Seine Bilder lässt er von 3. Dezember bis inklusive 5. Jänner für sich sprechen.

Info
Die Ausstellung "Wohlfahrt + Wohlfahrt" wird vom 3. Dezember bis 5. Jänner in der Gallery Steiner ART & Wine in Wien gezeigt.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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