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Resetarits: Kultiges Comeback

von
Lukas Resetarits
© KatrinWerzinger
„Un Ruhe Stand“: Neues Programm setzt auf Kult: „Tschusch Tschusch“.
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„Wo Thaliastraße?“ Diese schlichte Frage lässt das Publikum im Wiener Stadtsaal jubeln. Nach 28 Jahren bringt Lukas Resetarits im neuen Programm Un Ruhe Stand die Fortsetzung seines Kult-Sketches Tschusch Tschusch: Die einst verfeindeten Protagonisten aus der Türkei und Jugoslawien sind altersmilde geworden („Bin Pension. Is nix viel, aber 14 Mal im Jahr. Super in Österreich: Jahr hat 14 Monate.“), sie ärgern sich höchstens über ihre Enkerln und die Tschetschenen: „So gefährlich! Aber wir früher gekommen, jetzt muss Schluss mit Gesindel!“ Neben diesem unbestrittenen Highlight wartet Resetarits’ Pointen-Rodeo mit scharfsinnigen FPÖ-, Fiona- und Grasser-Bonmots auf: So lässt er KHG gar den 100.000-Euro-Schein erfinden: „Da geht das Schmuggeln leichter ...“.

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