TV-Aufreger
Sex in der Vorstadt
„Sehr sexistisch, der Witz hat gefehlt“, meint Serien-Fan Ingrid Anna nach der Premiere der Vorstadtweiber auf der Facebook-Seite (facebook.com/vorstadtweiber) der neuen ORF-Serie. „Genial“, „weltklasse“ urteilen ebendort andere User. Und Regina kommentiert: „Da wird die Schickimicki-Gesellschaft aufgeräumt.“
Lustvolles Treiben
Kaum haben Maria (Gerti Drassl), Wali (Maria Köstlinger), Caroline (Martina Ebm), Nicoletta (Nina Proll) und Co. ihr lustvolles Serien-Treiben begonnen, sorgen sie beim TV-Publikum für hitzige Debatten. Vor allem die sexuell vielfältigen Aktivitäten der Damen regen das TV-Publikum an und gleichzeitig auf.
Neue Serie: "Vorstadtweiber"
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Sex-Party
Gleich zum Serien-Auftakt johlte die Damen-Runde bei einer Dessous-Party. Wali vergnügte sich mit dem Sohn ihrer Nachbarin Maria. Caroline wälzte sich zuerst mit Liebhaber Bertram und anschließen mit Ehemann Hadrian im Bett. Doch es kommt noch deftiger: Auch die letzte Reizwäsche fällt. Das Liebesgeflecht untereinander wird noch dichter. Eine männliche Hauptfigur landet sogar im Bett eines Ministers.
„Natürlich sind das Klischees. Alles ein bisschen überzeichnet. Aber es gibt einen Kern Wahrheit“, meint Hautdarstellerin Proll. Regisseur Harald Sicheritz spricht bei den Vorstadtweibern von einem „sehr gelungenen Sittengemälde“.
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