Eine Erfolgsgeschichte: Sarah Stephanie ist mit 21 Jahren top im Schlagerbusiness.
Die erst 21 jährige Burgenländerin Sarah Stephanie ist in der Schlagerwelt schon mehr als erfolgreich tätig. Im zarten Alter von acht Jahren startete sie beim Kinder-Musikbewerb "Kiddy Contest" ihre Karriere. Mit zehn Jahren vertrat sie Österreich beim Grand Prix der Volksmusik in Zürich und belegt Platz vier. Nur ein Jahr später wurde sie Zweite beim Grand Prix der Volksmusik in Wien mit „Ich heiße Stephanie“ im Jahr 2001. Seit her hat sie unzählige Singles und Alben veröffentlicht und nun steht ihr nächstes Erfolgsprojekt am Start, ihr neues Album "Herzkommando".
Hier das brandaktuelle neue Video
Mit viel Herz in die Charts
Mit ihrem neuersten Werk "Herzkommando" will die smarte 21-Jährige an ihre bisherigen Erfolge anknüpfen und sich weiter in die Herzen ihrer Fans singen. Mit ihrer „Herz übernimmt Kommando“ Single, die auch auf dem neue Album enthalten ist, stürmte sie bereits die Radiocharts und hielt sich dort wochenlang auf dem ersten Platz. Das Album soll es der Single jetzt gleich machen und ebenfalls so erfolgreich werden. Der Fokus liegt dabei, wie könnte es auch anders sein, auf dem Thema Liebe.
Der richtige Mix macht es aus
Mit ihren Hit-Zutaten kennt sich die Senkrechtstarterin bestens aus. Mit neuen musikalischen Ideen und ausdrucksstarken Texten zeigt „Herzkommando“, dass man auch abseits eingefahrener Muster hörenswerte Musik machen kann. Ein bisschen mystisch, ein bisschen märchenhaft, etwas „Pe Werner“, etwas „Juliane Werding“, ein Schuss Romantik, ein Hauch Melancholie: Auch wenn die Zutaten vertraut klingen, so ist das Ergebnis doch ein ganz individuelles, außergewöhnlich schönes Schlageralbum. Die CD ist bereit im Handel erhältlich.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
© APA/HERBERT P. OCZERET