Große Sorge

Angst um das Baby: Chiara Pisati teilt emotionale Bilder aus dem Spital

Mit zutiefst emotionalen Bildern aus der Kinderklinik versetzt Chiara Pisati ihre Fangemeinde in Sorge um ihr erst zwei Monate altes „Regenbogen-Baby“. 

Die junge Mutter Chiara Pisati durchlebt derzeit Tage voller Angst und Ungewissheit. Erst am 29. Jänner erblickte ihr kleiner Sohn das Licht der Welt – ein Kind, das der Werbe-Star voller Liebe als „Regenbogen-Baby“ bezeichnete. Doch das junge Glück wird nun von einem medizinischen Notfall überschattet. In ihrer Instagram-Story veröffentlichte Pisati Bilder, die den Säugling in einem Krankenhausbett zeigen, umgeben von Überwachungsmonitoren und Infusionstechnik.

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„Wann hören die Sorgen eigentlich auf?“

Die emotionale Belastung ist der Wienerin deutlich anzumerken. Zu den Aufnahmen aus der Klinik findet sie Worte, die wohl jedes Elternteil nachempfinden kann: „Wann hören die Sorgen ums eigene Kind eigentlich auf?“

An anderer Stelle bewundert sie die Widerstandskraft ihres Sohnes, der trotz seines zarten Alters bereits Schweres durchstehen muss: „So klein und schon so tapfer.“

Chiara Pisati zeigt ihren kleinen Sohn im Krankenhaus. 

Chiara Pisati zeigt ihren kleinen Sohn im Krankenhaus. 

© Instagram

Eine Schwangerschaft zwischen Hoffnung und Bangen

Die Geburt des kleinen Buben war für Chiara Pisati ein ganz besonderer Meilenstein, da sie bereits zuvor offen über die emotionalen Herausforderungen ihres Weges zum Mutterglück gesprochen hatte. Der Begriff „Regenbogen-Baby“ steht symbolisch für ein Kind, das nach einem vorangegangenen Verlust – etwa einer Fehlgeburt – geboren wird.

 


 

Ihre Schwangerschaft war von Beginn an von großer öffentlicher Anteilnahme begleitet, da Pisati ihre Community stets an den Höhen und Tiefen teilhaben ließ. Umso schmerzlicher wirkt nun der Rückschlag, der die Familie nur zwei Monate nach der Entbindung zurück in die sterile Atmosphäre des Spitals führt. Über die genauen Hintergründe der stationären Aufnahme bewahrt Pisati vorerst Stillschweigen, doch die Bilder der medizinischen Apparaturen sprechen eine deutliche Sprache über den Ernst der Lage. Wir wünschen der jungen Familie alles Gute.

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