Die Luft für Andrew Mountbatten-Windsor (66) wird immer dünner. Nach Titeln und Residenz steht nun das letzte verbliebene Privileg auf dem Spiel.
Derzeit belegt Andrew noch den achten Platz in der Thronfolge, doch die Rufe nach einer endgültigen Streichung werden lauter. Neben den langjährigen Verwicklungen im Epstein-Skandal belasten neue Vorwürfe den 66-Jährigen: Er soll in seiner ehemaligen Funktion als Handelsgesandter vertrauliche Informationen an Jeffrey Epstein weitergeleitet haben.
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Geheimbesuch in Sandringham
Wie Royal-Experte Tom Bower berichtet, versucht der Palast nun, einen langwierigen gesetzlichen Prozess durch die britische Regierung zu verhindern. Ein freiwilliger Verzicht Andrews wäre die „sauberste Lösung“.
- Das Treffen: Am vergangenen Samstag soll ein Abgesandter des Palastes in Sandringham vorstellig geworden sein.
- Das Angebot: Bower spricht von einem Angebot, das Andrew „nicht ablehnen könne“. Über den genauen Inhalt wird spekuliert – denkbar wären finanzielle Zusagen oder ein Ende bestimmter interner Machtspiele.
- Internationaler Druck: Nicht nur London, auch die Regierungen in Kanada und Australien fordern bereits offen Andrews Ausschluss aus der Nachfolgeliste.
Ermittlungen dauern an
Während der Palast auf eine schnelle Lösung drängt, steht eine offizielle Anklage wegen des Verdachts des Geheimnisverrats noch aus. Dennoch scheint das Vertrauensverhältnis zum Königshaus endgültig zerstört. Ein freiwilliger Verzicht würde der Krone eine weitere öffentliche Schlammschlacht durch ein neues Parlamentsgesetz ersparen. Ob Andrew, dem seit Jahren manipulative Machtspiele innerhalb der Familie nachgesagt werden, auf das Angebot eingeht, bleibt die entscheidende Frage der kommenden Tage.