Marco Ventre lässt Tanzschuhe zu Hause und greift zum Mikrophon.
Es wird wieder geschunkelt! Denn heute Samstag, den 3. März 2012, eröffnet Andy Borg gemeinsam mit seinen musikalischen Gästen um 20.15 Uhr live aus Wr. Neustadt in ORF 2 den ersten "Musikantenstadl“ des Jahres.
(Dancing-)-Star Gast
Besonderes Schmankerl: "Dancing Star“ Marco Ventre sorgt eine Woche vor dem Start des ORF-Tanzevents mit "So wie Du-Du-Du!“ für Stimmung. Auch die anderen Goldkehlchen warten mit einem vielversprechenden Repertoire auf. Selbstverständlich wird auch Gastgeber Borg zum Mikrofon greifen und neben seinem Eröffnungslied "Stadlzeit" auch noch "Portofino“ zum Besten geben. Nicht nur den Ohren, auch den Augen wird beim Musikanten-Auftakt des Jahres 2012 etwas geboten, wenn die Mönche des Shaolin Kung Fu das Publikum mit Körperbeherrschung beeindrucken.
Renommierte Gäste
Mit dabei sind übrigens auch Schlager-Ikone Milva, Ella Endlich, Patrick Lindner, Marco Ventre & Band, Marc Pircher, Udo Wenders, Claudia Jung, die Zellberg Buam, Charly Brunner, die Global Kryner und Oesch's die Dritten. Nicht fehlen dürfen außerdem Heißmann & Rassau und Wolfgang Lindner und die jungen Stadlmusikanten.
Info
"Musikantenstadl", am 3.3, ab 20:15 Uhr auf ORF2.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
© APA/HERBERT P. OCZERET