Dschungelcamp: RTL ändert DIESE Regel

Paukenschlag

Dschungelcamp: RTL ändert DIESE Regel

Paukenschlag bei 'Ich bin eine Star - Holt mich hier raus': Diese Neuerung kommt jetzt. 

Mit Spannung wird die neueste, bereits 14. Staffel der Z-Promi-Ekelshow " Ich bin ein Star - Holt mich hier raus ", erwartet. 

Dschungelcamp: Die Top-Kandidaten

Einige Kandidaten sind bereits fix. So soll " Venusfalle " Sonja Kirchberger im "Dschungelcamp" ordentlich abcashen; Wendler-Ex-Claudia und Büchner-Witwe Danni werden als Favoritinnen auf die begehrte Dschungelkrone gehandelt. Im Jänner startet die Show, in der sich die Teilnehmer harten Prüfungen unterziehen müssen.

Neue Regel bei: "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus"

Der Weg zum Sieg ist gepflastert mit Schleim, Maden und fragwürdigen kulinarischen Delikatessen. Neben diversen tierischen Körperflüssigkeiten müssen die Prüflinge  in der Show  auch manch lebendes Tier essen. Zum Beispiel Maden, denen sie den Kopf rasch abbeißen sollen, oder Spinnen, die zuvor geschüttelt werden, damit sie sich mundgerecht einrollen. Doch genau das wird nun abgeschafft werden. Zuerst wurde in der britischen Version der Show durchgesetzt: keine lebenden Tiere mehr am Speiseplan der Camper! RTL zog nun nach: Auch in der deutschen Version des Dschungelcamps werden keine lebenden Tiere mehr verspeist.

Diese neue Regel wurde eingeführt, weil Tierschutzorganisationen wie PETA jahrelang protestiert haben gegen das Essen lebender Tiere zu Unterhaltungszwecken. Jenny Frankhauser, Dschungelqueen von 2018, freut sich über diese Neuerung und meint zur "Bild": "Das finde ich wirklich sooo gut!" Sie wünscht sich, dass in der deutschen Ausgabe des Camps diese Neuerung ebenfalls eingeführt wird, und hätte selbst nie ein nicht totes Tier verspeist.

Statement von PETA zur Show

„Die ganze Welt spricht von Regenwaldzerstörung, dem Artensterben und Umweltverschmutzung. Es ist unerhört, dass im Jahr 2019 erneut rücksichtslose Menschen in den australischen Regenwald einfallen und vor einem  Millionenpublikum  Tierquälerei zelebrieren“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. Und weiter: Exotische Wildtiere können durch den Stress am ungewohnten TV-Set in Todesangst versetzt werden und dauerhafte Schäden davontragen. Bei den vermeintlichen Mutproben im „Dschungelcamp“ wurden zudem Kakerlaken und Maden gezielt als Ekelfaktor dargestellt. Durch derartige TV-Formate werden Zuschauer im Umgang mit Tieren desensibilisiert und abgestumpft – Mitgefühl für das Leiden und die Bedürfnisse von Tieren bleiben dabei auf der Strecke.