Frauenpower

Vier Frauen und Schnell ermitteln

Schnell ermittelt und Vier Frauen und ein Todesfall
© ORF
Fünf Frauen und eine Mission: Recherchieren und Verbrecher dingfest machen.
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Nach dem in der Vorwoche auf Grund von zahlreicher sportlicher Events die Dienstags-Krimi-Nacht auf ORF Eins nicht stattgefunden hat, meldet sich die geballte Frauenpower am 31.1 wieder voller Tatendran zurück. Die Mission lautet wie immer: Morde aufklären, Verbrecher jagen und dingfest machen. Ab 20:15 Uhrs ist Angelika Schnell (Schnell ermittelt) mit ihrer Kommission in Wien unterwegs und ab 21:05 Uhr melden sich die vier Damen vom Land aus "Vier Frauen und ein Todesfall" zum Recherche-Kommando zurück.

Schnell ermittelt - Jonas Wultz
15.000 Volt vertragen sich mit dem menschlichen Organismus nur suboptimal. Diese leidvolle Erfahrung macht Jonas Wultz (Peter Rapp), als er mit seinem Dackel Emil seine morgendliche Runde am Bahndamm geht. Was zunächst aussieht wie ein unglücklicher Todesfall durch Blitzschlag, wird von Angelika (Ursula Strauss) schnell als perfider Mord enttarnt. Tatsächlich hat jemand den Strom von der Oberleitung in Herrn Wultz gelenkt. Als klar wird, dass Wultz für den Geheimdienst gearbeitet hat, dass er irgendwie mit der Noricum-Affäre zu tun hat, dass ihn mit zwei Kollegen ein Geheimnis verbindet und dass eine Journalistin aus der Geiselhaft wieder aufgetaucht ist, haben Angelika und Franitschek (Wolf Bachofner) alle Hände voll zu tun, um zu verhindern, dass Stefan (Andreas Lust) nicht in Leichen untergeht.

"Vier Frauen und ein Todesfall - Blutsbande"
Das gesamte Dorf hofft beim Radrennen durch Ilm auf einen Etappensieg des örtlichen Radprofis und österreichischen Hoffnungsträgers im Radsport, Rudi Brunner. Tatsächlich kommt Rudi als erster ins Ziel - und fällt tot vom Rad. Der Präsident des Radsportverbandes weist alle Dopingvorwürfe zurück. Doch als die Ergebnisse aus dem Labor kommen, zeigen sie etwas anderes: Rudi hatte mehr fremdes als eigenes Blut in seinem dürren Körper: Fremdblutdoping! Die "vier Frauen" rühren wieder einmal ordentlich um - und stoßen auf ein mörderisches Familiengeheimnis, welches am 31.1 ab 21:05 Uhr auf ORF Eins gelüftet wird.

Info
"Schnell ermittelt - Jonas Wultz" , am 31.1 ab 20:15 Uhr auf ORF Eins.

"Vier Frauen und ein Todesfall - Blutsbande" , am 31.1, ab 21:05 Uhr, auf ORF Eins.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET



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