Erschlankt

Gottschalk speckte für "Supertalent" ab

von
Die Jury: Thomas Gottschalk, Michelle Hunziker und Dieter Bohlen (v.li.)
© RTL/Andreas Friese
Die ersten Aufzeichnungen sind im Kasten. Im Herbst startet die neue Jury auf RTL.
OE24 auf Google bevorzugen

Jury-Duell, Titanen-Kampf, Primadonnen-Wettbewerb: Vor Start der Supertalent-Aufzeichnungen mit Dieter Bohlen (58) und Neo-Kollege Thomas Gottschalk (62) gingen hinter den Kulissen die Wogen hoch. Doch der Einstand ist geglückt. Bei den ersten Aufzeichnungen im Berliner Tempodrom lief die neue Jury – Michelle Hunziker (35) ist als „Sahnehäubchen“ (OT Bohlen) die Dritte im Bunde – zur Höchstform auf.

Gottschalk auf Diät
Vielen der 5.000 Fans auf den Zuschauerplätzen sprang zuallererst eines ins Auge: Gottschalk ist erschlankt! Sieben Kilogramm hat der ehemalige „Mr. Wetten, dass ..?“ laut Bild vor seinem TV-Neustart abgespeckt.

Keinesfalls abgenommen hat hingegen sein flottes Mundwerk. Denn Gottschalk zeigte sich gleich zu Beginn angriffslustig. „Damit kannst du auch so Leute wie den Bohlen auf die Matte legen“, meinte er etwa zu einer Kung-Fu-Kämpferin.

Spaß-Duo
Harmonisch ging es am Jurypult zu. „Wir waren ja früher große Konkurrenten, mich hatte Thomas immer völlig im Nacken, jetzt sitzt er neben mir“, quäkte Bohlen. Und Gottschalk konterte mit einem Augenzwinkern. „Jetzt sitze ich ihm im Nacken.“ Bohlen freut sich drauf.

Im Herbst startet Supertalent auf RTL. Und Bohlen ist sich schon jetzt siegessicher: „Thomas und ich sind im Duo unschlagbar!“

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


1 / 223

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden