Licht ins Dunkel: Wir sind Spenden-Meister

Spenden-Rekord

Licht ins Dunkel: Wir sind Spenden-Meister

40. Jubiläum für ORF-Weihnachtshilfe-Gala - Rekord von 6,8 Mio. Euro gespendet.

Schon seit 40 Jahren sammelt Licht ins Dunkel für bedürftige Menschen und klar ist: Niemals war die ORF-Aktion größer als heuer. Und das lag nicht nur an gleich zwei großen Aktionstagen.

Hunderte Prominente für guten Zweck im Einsatz
Schon am Samstag stand der ORF 2 ganz im Zeichen von Licht ins Dunkel. Bei einer Jubiläumsgala traten unter anderem Nik P., Stargeiger David Garrett und Simone für den guten Zweck auf. Schon dabei liefen die Spendentelefone auf Hochtouren. Vor der traditionellen Sendung am 24. Dezember wurden so schon 890.383 Euro gesammelt. Eine Sensation!

Doch dann ging es erst richtig los: Ab Punkt 9.05 Uhr setzten sich am Montag nicht nur Politiker wie Bundespräsident Heinz Fischer, Kanzler Werner Faymann, Verteidigungsminister Norbert Darabos und Sozialminister Rudolf Hundstorfer an die Spendentelefone. Mit dabei war auch die Ex-Miss-Austria Anna Hammel, Caritas-Chef Michael Landau, Dancing-Star-Juror Hannes Nedbal, Moderator Alfons Haider oder Schauspieler Gerhard Tötschinger.

Kardinal Christoph Schönborn wünschte sich zu Weihnachten, „mehr aufeinander zu schauen“, und forderte „mehr Aufmerksamkeit für das, was der andere braucht.“ Organisatorin Sissy Mayerhoffer: „Auch wenn wir heuer den 40. Geburtstag mit Licht ins Dunkel feiern, steht bei uns nicht die Organisation, sondern immer noch der Mensch im Mittelpunkt.“

Bis zu 7 Millionen Euro Spenden

Rund 6,8 Millionen Euro haben die Österreicher bei der insgesamt 40. Aktion von "Licht ins Dunkel" und der 35. Fernsehsendung am Heiligen Abend im ORF gespendet. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres um mehr als 560.000 Euro übertroffen, wie der ORF in der Nacht auf Dienstag in einer Aussendung mitteilte. 6.814.815 Euro gingen an Spenden ein, gegenüber 6.252.520 Euro am 24. Dezember 2011.

Diashow: Stars und Prominente bei "Licht ins Dunkel"

Bundespräsident Heinz Fischer am Spendentelefon.

Bundeskanzler Werner Faymann am Spendentelefon.

Außenminister und Vizekanzler Michael Spindelegger am Spendentelefon.

Kardinal Christoph Schönborn mit den Friedenslichtkindern, Moderatorin Sandra König (r.) und dem Friedenslicht.

Verteidigungsminister Norbert Darabos und Christine Tschürtz-Knie, Geschäftsführerin von "Licht ins Dunkel".

ORF-Finanzdirektor Richard Grasl.

Verteidigungsminister Norbert Darabos am Spendentelefon.

Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Frau Margot.

Bundeskanzler Werner Faymann ist ebenso dabei...

...wie Vize-Kanzler Michael Spindelegger.

Grünen-Chefin Eva Glawischnig ist ebenfalls mit dabei.

Robert Lugar vom Team Stronach ist ebenfalls dabei.

Schauspielstar Alfons Haider sitzt ebenso am Spendentelefon...

...wie Barbara Stöckl.

Lukas Plöchl hat ebenfalls ein Herz für "Licht ins Dunkel".

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18.55 Uhr: Alfons Haider verabschiedet sich. Der große "Licht ins Dunkel"-Live-Marathon ist damit zu Ende. Anrufen und spenden können Sie unter 0800-241212 allerdings noch immer.

18.33 Uhr: Ballerina und "Große Chance"-Jurorin Karina Sarkissova schildert ihre Weihnachtsfeste: Sie feiert in Wien mit ihrem Sohn und mit ihrer Mutter in Russland Weihnachten. Die Ballerina freut sich am Telefon auch über kleinere Spenden-Beträge: "10 Euro sind viel Geld", sagt sie. Wobei es auf den Betrag nicht so ankomme - es gehe darum, Liebe zu schenken.

18.29 Uhr: Auch Landwirtschafts-Minister Nikolaus Berlakovich ist am Spenden-Telefon. Er freut sich über "sehr gute Gespräche" am Telefon. Auch Marika Lichter und Dieter Chmelar sitzen an den Telefonen. Die Spenden-Nummer: 0800-241212

17.59 Uhr: Nach 2 Stunden geht die Sendung des ORF Wien mit einem beschwingten Weihnachtssong der ORF-Moderatoren und -Mitarbeiter zu Ende. Alfons Haider übernimmt nun die "Spätschicht". Am Spenden-Telefon derzeit u.a.: Dagmar Koller und Gery Keszler.

17.38 Uhr: Das Bundesheer stellt sich in den Dienst der Sache. Junge Rekruten sitzen an den Spendentelefonen und nehmen schon den ganzen Tag über Anrufe entgegen.

17.05 Uhr: Im Tirolerhof zu Gast: Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter. Zu Weihnachten gibt es für die Tiere von den Pflegern "Leckerlis", erzählt sie. Ab morgen hat der Tiergarten Schönbrunn wieder geöffnet.

16.51 Uhr: Die "Licht ins Dunkel"-Aktion ist nicht auf den heutigen Tag beschränkt. So brachte die gestrige Weinversteigerung im Wiener Rathaus beispielsweise 330.000 Euro ein.

16.36 Uhr: Das Projekt des ORF-Wien für "Licht ins Dunkel" ist heuer der Verein "e.motion", der Kindern Therapie mit Hilfe von Pferden anbietet.

16.24 Uhr: "Licht ins Dunkel"-Initiator Kurt Bergmann schildert, wie alles begann: Vor 40 Jahren, bei der ersten Sendung, die eine Stunde im Radio lief, kamen gerade einmal umgerechnet 2.000 Euro zusammen. Freilich gab's damals noch den Schilling. "Wir haben nur ein Telefon gehabt", erzählt Bergmann eine Anekdote aus der ersten Sendung.

16.00 Uhr: Die nächsten beiden Stunden bis 18 Uhr gestalten die Landesstudios. Das Wiener Landesstudio hat sein "Licht ins Dunkel"-Quartier im Tirolerhof in Schönbrunn aufgeschlagen.

15.57 Uhr: Moderatorin Nadja Bernhard verabschiedet sich nach einem langen Live-Tag. Sie fährt nach Hause und wird mit ihren Eltern feiern.

Unter folgender Nummer erreichen Sie das Spenden-Telefon: 0800-241212

15.45 Uhr: Vermutlich ist in Salzburg das - weltweit bekannteste Weihnachtslied - "Stille Nacht, heilige Nacht" von Franz Xaver Gruber entstanden - zumindest wurde es in Oberndorf 1818 zum ersten Mal aufgeführt. Gruber spielte dabei selbst die Gitarre.

15.37 Uhr: Auch Harald Serafin und Helga Papouschek sind als Gäste am Spenden-Telefon. Serafin bedankt sich im Interview für die Spenden und freut sich persönlich auf seinen "fünften Lebensabschnitt."

15.29 Uhr: Noch einmal folgt der Hinweis, dass man auch mit dem "Licht ins Dunkel"-Friedenslicht, das in Bahnhöfen, bei den ORF-Landesstudios, Rot-Kreuz-Dienststellen und Kirchen erhältlich ist, helfen kann.

15.22 Uhr: Golli Marboe, Sohn von "Licht ins Dunkel"-Erfinder Ernst Wolfram Marboe, schildert im Studio, wie er seinen Vater erlebte. Ernst Wolfram Marboe verstarb im Vorjahr. Sohn Golli liest ein Rossegger-Gedicht. Es schließt mit: "Lasset keinen zurück auf dem Weg zum Licht."

15.11 Uhr: Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien-Holding, hat ein signiertes Porträt von Lionel Richie mitgebracht. 2012 konnte die "Night Tour" der ORF-Seitenblicke 213.000 Euro sammeln. Auch Schwimm-Star Fabienne Nadarajah ist am Spenden-Telefon.

15.00 Uhr: Es gibt übrigens eine Smartphone-Applikation für Licht ins Dunkel.  

14.31 Uhr: Bundespräsident Heinz Fischer forderte in Licht ins Dunkel "Fairnessabkommen"

14.21 Uhr: Vom Einzelhändler Spar kommen 66.000 Euro an Spendengeldern für Licht ins Dunkel. Auch die Lehrlinge des Unternehmens haben beigetragen - mit Punschverkauf vor den Spar-Märkten kamen 1.400 Euro herein.

14.07 Uhr: Mo überbringt knapp 3.000 Euro der Niederösterreichischen Comedians.

14.04 Uhr: Günther "Mo" Mokesch trällert ein jazziges Weihnachtslied aus dem ORF-Zentrum.

13.50 Uhr: Licht ins Dunkel-Gründer Kurt Bergmann erzählt von den Anfängen von Licht ins Dunkel. Vor 40 Jahren kamen 30.000 Schilling zusammen - "wir haben uns gefreut wie die Schneekönige", so Bergmann.

13.42 Uhr: Auch der Klubchef des Team Stronach, Robert Lugar, nimmt an Licht ins Dunkel bei.

13.35 Uhr: Jetzt ist Lukas Plöchl dran, der ein Spendentelefon betreut. Er hat bereits aus der Kindheit gute Erinnerungen an "Licht ins Dunkel".

13.21 Uhr: Der Vize-Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, Wolfgang Duchacek, hat eine Spende von 30.000 Euro mitgebracht - "von allen Österreichern", wie er betont.

13.12 Uhr: Auch Bundeskanzler Werner Faymann wäre übrigens für ein "Fairnessabkommen" zu haben, wie es von Bundespräsident Heinz Fischer vorgeschlagen wurde.

12.41 Uhr: Die OE24.at-Diashow von "Licht ins Dunkel"

Diashow: Stars und Prominente bei "Licht ins Dunkel"

Bundespräsident Heinz Fischer am Spendentelefon.

Bundeskanzler Werner Faymann am Spendentelefon.

Außenminister und Vizekanzler Michael Spindelegger am Spendentelefon.

Kardinal Christoph Schönborn mit den Friedenslichtkindern, Moderatorin Sandra König (r.) und dem Friedenslicht.

Verteidigungsminister Norbert Darabos und Christine Tschürtz-Knie, Geschäftsführerin von "Licht ins Dunkel".

ORF-Finanzdirektor Richard Grasl.

Verteidigungsminister Norbert Darabos am Spendentelefon.

Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Frau Margot.

Bundeskanzler Werner Faymann ist ebenso dabei...

...wie Vize-Kanzler Michael Spindelegger.

Grünen-Chefin Eva Glawischnig ist ebenfalls mit dabei.

Robert Lugar vom Team Stronach ist ebenfalls dabei.

Schauspielstar Alfons Haider sitzt ebenso am Spendentelefon...

...wie Barbara Stöckl.

Lukas Plöchl hat ebenfalls ein Herz für "Licht ins Dunkel".

12.32 Uhr: Sandra König hat Uwe Kröger bei sich und verteilt - gegen eine Spende von 2 Euro - das Friedenslicht. Der Musical-Star singt "I´m dreaming of a White Christmas".

12.16 Uhr: ORF-Moderator und Dancing Star Wolfram Pirchner spielt mit seiner Tochter Sophie ein berührendes Weihnachts-Medley - sie an der Geige, er begleitet sie am Klavier.

12.12 Uhr: Bundeskanzler Werner Faymann rückt seine Beziehung zur Kirche in ein rechtes Licht - er ist mittlerweile positiv gestimmt in Richtung Religion.

12.04 Uhr: Fischer sieht die Probleme in der Politik. Er würde sich über ein "Fairness-Abkommen" freuen.

12.01 Uhr: Jetzt im Licht ins Dunkel-Studio: Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Ehefrau Margot.

11.56 Uhr: Willi Dussmann spielt das Lied "A Batzerl Schnee" - bei den Rekord-Temperaturen draußen wäre das jetzt durchaus sinnvoll!

11.39 Uhr: "Der Frieden beginnt in uns", das ist für Bischof Küng die Weihnachtsbotschaft.

11.35 Uhr: Das Friedenslicht aus Jerusalem wird durch die AUA nach Wien geflogen und jetzt durch die beiden Söhne der ORF-Moderatorin ins Studio gebracht, wo Bischof Klaus Küng zu Gast ist.

11.18 Uhr: Erwin Pröll ist selbst ein "Christkind"! Er feiert heute seinen 66. Geburtstag und hat für Licht ins Dunkel einen fünfstelligen Betrag mitgebracht.

11.12 Uhr: Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll ist ins ORF-Landesstudio gekommen. Er hofft, dass "Spenden auch in Zukunft modern bleibt".

11.05 Uhr: Die Passionsspiele in Kirchschlag in Niederösterreich unterstützen konkrete Projekte mit mehr als 3.000 Euro, die bei einem Benefizkonzert zusammengekommen sind.

10.54 Uhr: Die Casinos Austria sind seit dem Beginn von Licht ins Dunkel vor 40 Jahren dabei. Die Österreichischen Lotterien spenden seit ihrer Gründung im Jahr 1986. Bisher haben sie mehr als 1,5 Mio. Euro gespendet. In diesem Jahr sind es 50.000 Euro, die das Unternehmen beitragen kann.

10.49 Uhr: Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) ist einer derjenigen, die am Spenden-Telefon sitzen.

10.34 Uhr: Ö3-Chef Georg Schwarz übergibt gemeinsam mit Ö3-Moderator Thomas Kratky 610.000 Euro für die Licht ins Dunkel-Aktion.