Mehr Transparenz

Song Contest Regeln werden verändert

Conchita Wurst
© ORF

Für Österreich geht im Mai 2014 Conchita Wurst an den Start.
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Die immer wieder kritisierten Regeln für die Abstimmung beim Musikspektakel Eurovision Song Contest werden ein wenig geändert. Die Namen der Jurymitglieder in den einzelnen Ländern würden künftig eine Woche vor dem großen Abend veröffentlicht, teilte die Europäische Rundfunkunion (EBU) als Organisatorin der Veranstaltung am 23. September in Genf mit. Das Abstimmungsverhalten der Jurymitglieder werde zudem unmittelbar nach Bekanntgabe des Wettbewerbsgewinners offen gelegt. Im Großen und Ganzen würden die bisherigen Regeln aber beibehalten.

Nachbarliebe als Kritik-Punkt

Beim Eurovision Song Contest entscheiden in jedem Land die Zuschauer und eine Fachjury über die Vergabe von Punkten an die Teilnehmer aus den anderen Staaten. Ihre Voten gehen jeweils zur Hälfte in das endgültige Stimmverhalten ihres Landes ein. An der Abstimmung gibt es immer wieder Kritik, da sie als zu vorhersehbar und politisch gefärbt eingeschätzt wird. Oft schanzen sich Nachbarländer hohe Punktzahlen zu, unabhängig von der Qualität der präsentierten Lieder.

Keine Manipulation
Beim jüngsten Song Contest in diesem Jahr im schwedischen Malmö soll es mehrere Unregelmäßigkeiten beim Votum gegeben haben, die noch untersucht werden. Für diplomatische Verstimmungen zwischen Russland und Aserbaidschan sorgte die Tatsache, dass der russische Wettbewerbsbeitrag keine Punkte vom Nachbarland bekam. Dieses Abstimmungsergebnis soll manipuliert worden sein. Der Eurovision Song Contest ist mit geschätzten 125 Millionen Zuschauern ein Fernsehereignis der Extraklasse und zieht sogar mehr Interessenten an als der Super Bowl, das Finale der Meisterschaften im American Football in den USA. Beim diesjährigen Wettbewerb gewann Emmelie de Forest aus Dänemark mit ihrem Lied "Only Teardrops". Im Mai 2014 wird die nächste Runde des Eurovision Song Contests in Kopenhagen ausgetragen.Für Österreich wird Conchita Wurst an den Start gehen.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC



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