Leben ohne Dienstwaffe
"Tatort"-Fahnder Aljinovic über das Aus
Der Berliner Fernsehkommissar Boris Aljinovic (47) ist bei seiner letzten "Tatort"-Folge wehmütig. "Es wäre schlimm, wenn ich das nach 13 Jahren nicht wäre", sagte der Schauspieler der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Aber es gebe auch ein Leben ohne Dienstwaffe. Er sei gelassen. So stehe er weiter im Berliner Renaissance-Theater und im Hamburger St. Pauli Theater auf der Bühne.
Platz machen für Neues
Im Bild-Interview gibt er zu, über den plötzlichen Ausstieg von Raacke doch einigermaßen enttäuscht zu sein. "Dominic hatte die Wahl, ob er einen letzten 'Tatort' mit mir drehen möchte, oder nicht. Er hat sich klar dagegen entschieden", so der Schauspieler. Nach dem Abschied von Dominic Raacke vom "Tatort" ist Aljinovic im November in einem Solo zu sehen. Danach bekommt der RBB mit Mark Waschke und Meret Becker ein neues Krimi-Duo.
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