Darum musste Charlie zurückkehren

Two and a half Men

Darum musste Charlie zurückkehren

Auch im Serientod darf Charlie Harper einfach nicht ruhen.

Charlie Harper ist zurück. Und das auf die skurrilste Art und Weise. Sein Geist (!) hat nämlich Besitz von Bruder Alan (Jon Cryer) ergriffen und sich dort schön breitgemacht.

Diashow: Two and a half Men Onkel Charlie: Ashton Kutchers erster Auftritt

Alan hält bei Charlies Beerdigung eine ergreifende Rede.

Die anwesenden Ex-Flammen reden nicht nett über den Verstorbenen.

Alan erfährt, dass er und sein Sohn...

... aus der Villa in Malibu ausziehen müssen.

Charlies Mutter veranstaltet ein "Open House" um das Anwesen zu verkaufen. Zuerst sieht sich John Stamos die Villa an...

... er kauft sie nicht, wegen schlechter Erinnerungen an einen dreier mit Charlie.

Dann kommen "Dharma und Greg". Auch die beiden passen.

Ein Postbote bringt Alan die Urne von Charlie.

Dieser will die Asche verstreuen.

Alan öffnet die Urne, um damit in den Garten der Malibu-Villa zu gehen...

... und erschrickt sich heftig beim Anblick von...

... Walden!

Der erklärt, dass er sich gerade ertränken wollte.

Liebeskummer macht ihm zu schaffen...

... denn seine Bridget hat den Milliardär verlassen.

Walden hätte gerne ein Handtuch.

Alan bietet an, die nassen Sachen zu trocknen.

Mit Nacktheit hat der reiche Kerl kein Problem.

Und zieht sich im Wohnzimmer aus.

Alan schlägt vor, was trinken zu gehen. Walden ist dankbar für den Beistand.

Die beiden quatschen in einer Bar,

können sich gut leiden.

Alan rät Walden eine Dame anzusprechen, um über die Ex wegzukommen.

Er nimmt gleich zwei Frauen mit ins Harper-Haus und hat Sex mit ihnen.

Am nächste Tag geht es Suizid-Walden schon besser.

Ashton zeigt sich von seiner besten Seite...

Schließlich erfährt Alan, dass Walden die Villa kaufen will.

Verwirrung
Die in den USA am 7.11. ausgestrahlte Folge stiftete Verwirrung unter den Zusehern. Nachdem Alan verkündet: "Ich hätte alles getan, um irgendwie so wie du zu sein", passiert genau das. Alan trinkt wie Charlie , zieht sich so an und hat auch die gleiche Wirkung auf Frauen wie dieser.

Ist Lorre noch gekränkt?
Dieser Zug ist mehr als komisch für eine Show, die sich nach dem Debakel mit Sheen weiterentwickeln wollte und sollte. Bei genauer Betrachtung ist die Folge sehr persönlich aufgebaut und wirkt fast wie eine Therapie-Sitzung für Produzent Chuck Lorre.

Wie kann es jetzt noch weitergehen
Am Ende landet Alan in einer Anstalt; Walden ( Ashton Kutcher ) hat ihn eingewiesen. Doch er denkt, dass er im Bellagio weilt. Der letzte Ausspruch ist: "Winning", Sheens Markenzeichen. Wir sind gespannt, wie es weitergeht!


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