Ehemaliger Puls-4-Moderator startet ab 31. März statt Leutgeb.
Nach dem Ausfall von Schauspieler Martin Leutgeb bei den "Dancing Stars" hat der ORF schnell Ersatz gefunden: Volker Piesczek, Ehemann von Grünen-Chefin Eva Glawischnig und zuletzt Puls-4-Moderator, wird ab 31. März auf ORF eins das Tanzbein schwingen. "Ich bin immer sehr daran interessiert, etwas Neues zu lernen", wird er am Dienstag in einer Aussendung zitiert.
Leutgeb hatte sich bei der Präsentation der Tanzpaare am gestrigen Montag die Achillessehne gerissen und muss deshalb auf die Teilnahme an der elften Staffel des Erfolgsformats verzichten. Nun nimmt Piesczek den zehnten Platz ein und startet mit Profitänzerin Alexandra Scheriau in den Wettbewerb.
Dancing Stars - Das sind die Paare
Dancing Stars - Die PaareNicole Hosp: "Ich war noch nie in einer Tanzschule. Mein Vorwissen beschränkt sich auf Fox-Tanzen im Zeltfest. Man ist natürlich schon neugierig und aufgeregt, weil es komplettes Neuland ist." Tanzpartner: Willi Gabalier
© TZOe Artner
Dancing Stars - Die PaareNorbert Schneider: "Man sagt ja, dass Musiker meistens nicht tanzen können - und bis jetzt war das bei mir auch so." Tanzpartnerin: Cornelia Kreuter.
© APA/HANS PUNZ
Dancing Stars - Die PaareRiem Higazi: "Das ist eine große Herausforderung für mich!" Tanzpartner: Dimitar Stefanin.
© APA/HANS PUNZ
Dancing Stars: Das sagen die Promis
Dancing Stars: Die PaareEser Akbab: "Ich habe Rhythmus im Blut aber ich habe keine Tanzerfahrung - bis auf ein paar Salsa-Stunden vor Jahren." Sie tanzt mit Danilo Campisi.
© ORF/Thomas Ramstorfer
Dancing Stars: Die PaareAna Milva Gomes: "Ich habe eine Tanzausbildung - aber diese Standard- und Lateintänze, das ist von der Körpersprache und der Körperhaltung etwas ganz anderes." Sie tanzt mit Thomas Kraml.
© ORF/Roman Zach-Kiesling
Dancing Stars: Die PaareNicole Hosp: "Ich war noch nie in einer Tanzschule. Mein Vorwissen beschränkt sich auf Fox-Tanzen im Zeltfest. Man ist natürlich schon neugierig und aufgeregt, weil es komplettes Neuland ist." Tanzpartner: Willi Gabalier
© ORF/Roman Zach-Kiesling