Schlafend zum Single?

Diese Schlafpositionen verraten, was in Ihrer Beziehung falsch läuft

Diese Schlafpositionen verraten, was in Ihrer Beziehung falsch läuft
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Weiß das Bett etwas, das wir nicht wissen?
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Ein gemeinsames Bett bedeutet Intimität. Die Zweisamkeit im Schlafzimmer leidet jedoch wie kaum ein anderer Lebensbereich unter Problemen in der Beziehung. Beim Einschlafen nehmen wir nämlich instinktiv Haltungen ein, die unsere Emotionen widerspiegeln. Das kann auch dann geschehen, wenn wir uns der Problemgefahr noch nicht voll bewusst sind.

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Doch es müssen nicht immer deutliche Abwehrhaltungen oder gar getrennte Schlafzimmer sein, die Probleme erkennen lassen. Schon kleine Auffälligkeiten können symptomatisch für schlummernde Unstimmigkeiten oder Unausgewogenheiten in der Beziehung sein. Diese Schlafpositionen können auf Handlungs- oder Besprechungsbedarf hindeuten:

Problematische Schlafpositionen


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Sind getrennte Betten besser?

Auf der Brust des PartnersWas im ersten Moment nach Liebesidylle aussieht, kann auch ein Symptom für ein potentielles Problem sein. Schläft ein Partner öfter auf der Brust des anderen kann das bedeuten, dass er nicht unabhängig oder eigenständig genug ist und ein Ungleichgewicht in der Beziehung herrscht. Dies trifft vor allem dann zu, wenn der Kopf auf der Brust des anderen ruht, der Körper ansonsten aber abgewandt ist.

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Sind getrennte Betten besser?

Füßeln Sucht ein Partner immer wieder mit den Füßen Kontakt zum anderen, kann das ein Zeichen für fehlende Aufmerksamkeit sein. Emotionale oder sexuelle Nähe könnte in der vergangenen Zeit zu kurz gekommen sein, was wiederum ein Problem oder ein Symptom für eine ganz andere Unstimmigkeit sein könnte.

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Sind getrennte Betten besser?

Schlafen wie ein SeesternWenn ein Partner die Glieder von sich streckt und den Großteil des Betts so für sich beansprucht, ist das kein allzu gutes Zeichen. Der Seestern-Schläfer könnte damit Egoismus sowie fehlendes Kümmern um die Gefühle des Partners demonstrieren.

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