Totes Baby in NÖ: Eltern bleiben in U-Haft

Misshandlungen

Totes Baby in NÖ: Eltern bleiben in U-Haft

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Gegen die Eltern des Kindes wird wegen Mordes ermittelt.

Nach dem Tod eines dreieinhalb Monate alten Babys aus St. Pölten vor zweieinhalb Wochen bleiben die Eltern in U-Haft. Die nächste Haftprüfungsverhandlung findet am 3. April statt, teilte die Vizepräsidentin des Landesgerichts St. Pölten, Andrea Humer, am Mittwoch auf Anfrage mit. Seitens der Staatsanwaltschaft läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes.

Mordverdacht

Die Verdächtigen sind der Vater (30) und die Mutter (26) des Buben. Der Mann befindet sich in der Justizanstalt St. Pölten, die Frau in der Justizanstalt Krems. Wegen Mordes ermittelt wird laut Staatsanwaltschaft aufgrund der Angaben des gerichtsmedizinischen Sachverständigen, der bei dem Baby ein Schädel-Hirn-Trauma als Todesursache festgestellt hatte.

Misshandlungen

Der Säugling war in der Nacht auf 12. Februar in lebensbedrohlichem Zustand ins Spital gebracht und von St. Pölten ins SMZ Ost nach Wien überstellt worden, wo er starb. Die Ärzte schlugen wegen mutmaßlicher Misshandlung Alarm.

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