Josef Pröll

Politik-Insider

So plant
 Pröll sein
 Comeback

Polit-Comeback erst nach Ostern. VP-Chef dachte sogar an Rücktritt.

Am Dienstag bestätigte der Sprecher des Vizekanzlers, Daniel Kapp, dass sich sein Chef erst „vollständig erholen“ solle. Auf Anweisung seines behandelnden Arztes Otmar Pachinger muss Pröll mindestens vier Wochen Kur absolvieren.

Wie berichtet, befindet der 42-jährige VP-Chef nach einem lebensgefährlichen Lungeninfarkt derzeit auf Rehabilitation in den Bergen.

Blitzeinsatz bewahrte 
Pröll vor Schlimmerem
Der dreifache Familienvater ist nur sehr knapp – nur dank der schnellen und richtigen Erstdiagnose im Zillertal (Lungenembolie) und dem Blitzeinsatz an der Uniklinik Innsbruck – einer Tragödie entgangen. Jetzt heißt es zum ersten Mal in vielen Jahren einmal: Gesundheit geht vor.

Pröll wird denn auch völlig von den Niederungen der heimischen Politik abgeschirmt, damit seine Lunge – durch spezielle Atemübungen und Physiotherapie – ausheilen kann. Die Festnetznummer der Rehabilitationsklinik haben nur seine Familie, die engsten Mitarbeiter und die VP-Führung.

Die schwarze Parteispitze wusste bereits seit Montag, dass Pröll erst zu Präsentation des Finanzrahmens am 27. April an die Politfront zurückkehren wird – und nicht wie von ihm ursprünglich forciert bereits am 11. April. Bis dahin vertritt ihn Innenministerin Maria Fekter.

Prölls Team bereitet 
schon seine Rückkehr vor
Sein engstes Team bereitet indes die politische „Auferstehung“ nach Ostern minutiös vor. Damit der 42-Jährige mit Elan – und vor allem gesund – neu durchstarten kann.

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