Wer Straches Spesen verkaufen wollte

Fotos schon 2015 an Parteien angeboten

Wer Straches Spesen verkaufen wollte

Kompromittierendes Material gegen Strache ist bereits seit vier Jahren im Umlauf.

Neos und SPÖ hatten bereits vor geraumer Zeit berichtet, dass ihnen 2015 Bildmaterial über Heinz-Christian Strache angeboten worden sei.

Allerdings seien das „verwackelte Fotos“ gewesen. Beide Parteien lehnten ab. Auch einem ÖVP-Mann wurde dieses Material damals angeboten. Auch er habe abgelehnt. Es ging offenbar damals um Straches Spesen.

In Umlauf sollen diese ­Fotos – sie sollen von Strache Kompromittierendes Material gegen Strache ist bereits seit vier Jahren im Umlauf. s einstigem Bodyguard Oliver R. gemacht worden sein – über das Netzwerk jenes Anwalts M. gebracht worden sein, der wiederum auch seine Mitwirkung an der Entstehung des Ibiza-Videos bestätigt hatte.

Geld. Laut anonymer Anzeige habe Oliver R. 2015 auch der Staatsanwaltschaft Wien diese Fotos „gegen Bezahlung“ angeboten. Da Oliver R. aber auch Polizist ist, hätte er sich damit – er müsste eine mutmaßliche Straftat ohne Geld anzeigen – wegen Amtsmissbrauch strafbar gemacht.

Daher gehen Insider davon aus, dass die Kreise um den Anwalt es damals der Justiz angeboten hätten.

Isabelle Daniel



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