Die grüne Seite von Thüringen

Ein Blütenmeer auf 80.000m²

Die grüne Seite von Thüringen

Thüringen, gelegen im Herzen Deutschlands, stellt im Reisejahr 2021 die Natur in den Vordergrund.

Das Land wird seine grüne Seite in Szene setzen, bei der Bundesgartenschau in Erfurt. 
 
© Markus Glahn
 
Der touristische Höhepunkt dieses Jahres wird in Thüringen ohne Zweifel die Bundesgartenschau (BUGA) Erfurt vom 23. April bis 17. Oktober 2021. An zwei Ausstellungsflächen – dem geschichtsträchtigen Petersberg und Thüringens Garten „egapark“ - entsteht ein insgesamt 80.000 m² großes Blütenmeer. Darüber hinaus präsentieren 25 Außenstandorte Thüringens einmalige Garten- und Parkanlagen und die Geschichte der Gartenkunst. Neben bekannten Ausflugszielen wie Weimar, Gotha oder Bad Langensalza sind darunter auch besondere Kleinode wie zum Beispiel der Schlosspark Kochberg oder der barocke Schlossgarten Ebeleben. 


Entdecken Sie hier Thüringens lebendige Denkmale

© Thüringer Tourismus GmbH Fotograf Szyszka

Der Freistaat Thüringen ist reich an historischen Stätten wie Schlössern, zu denen oft prächtige Gärten und Parks gehören. Als „lebende Denkmale“ öffnen sie Wege zur Geschichte und Schönheit der Gartenkunst. Allein Bad Langensalza überrascht mit 10 Themengärten und Parks rund um den historischen Stadtkern, darunter der Japanische Garten „Kofuku no niwa“ mit dem original japanischen Teehaus oder der Rosengarten der Stadt mit seinen über 450 Rosenarten und dem Rosenmuseum. Nahe der Kurstadt Bad Liebenstein begeistert das im Stil englischer Herrenhäuser erbaute Schloss Altenstein mit seinem 160 Hektar großen Park, dessen Planer auf spektakuläre Sichtachsen zwischen Landschaft und Parkarchitektur setzten. Ein Hauch englischer Adel erwartet hier die Besucher.


Residenz der Rosenkönigin

© Marcus Glahn
 
Reizvoll über einer steil abfallenden Felswand reihen sich die durch ihre unterschiedlich gestalteten Gärten zu einer Gesamtanlage verbundenen Dornburger Schlösser aneinander. Zum Alten Schloss gehört ein Obstgarten mit alten Sorten, das Rokokoschloss prägt ein verträumter Rosenlaubengang und das Renaissanceschloss bettet sich in einen englischen Landschaftsgarten. Das verbindende Element zwischen den Gärten sind die vielen Rosen, zu deren Ehren alljährlich die Dornburger Rosenkönigin gekrönt wird.