Krankls WM-Analyse

Essien muss Ghanas Junge führen

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© GEPA

Die „Black Stars“ zählen zu den größten Hoffnungen in Afrika.

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Ghana ist mit (Sicherheit eines der stärksten Teams aus Afrika. Nicht umsonst haben sie viermal den Afrika Cup gewonnen. Heuer standen sie schon wieder im Finale und mussten sich dort erst Ägypten geschlagen geben.

Fragezeichen Essien
Entscheidend wird sein, wie Ghana in das Turnier startet. Und ob sich Superstar Michael Essien rechtzeitig von seiner Knieverletzung erholt. Er ist die treibende Kraft im Mittelfeld, er setzt die wichtigen Akzente im Spielaufbau. Keine Frage: Ghana hat Klasse. Ein Blick auf den Kader beweist das. Da stechen einem neben Essien, der bei Chelsea spielt, auch noch Muntari von Inter, Appiah von Bologna, aber auch Addo von Roda Kerkrade ins Auge.

Alles hervorragende Fußballer, die sich vor allem durch ihr kampfbetontes Spiel auszeichnen. Die Erwartungen von afrikanischen Mannschaften sind im Vorfeld von Großveranstaltungen immer sehr groß. Die Riesensensation ist bis jetzt noch keinem Team gelungen. Aber mit der WM auf dem afrikanischen Kontinent steigt auch das Selbstvertrauen.

Offensiv-Kick
Für Ghana ist es die zweite Teilnahme an einer WM-Endrunde. Das letzte Mal waren die Afrikaner 2006 dabei. Damals haben sie die Gruppenphase überstanden. Fest steht, dass Ghana uns mit starkem Offensivfußball begeistern könnte.

Der 23 Mann-Kader von Ghana

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