Feldhofer

Rapid kämpft mit Spielverweigerer

Feldhofer: "Sie sind nicht mehr bereit"

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Bei Rapid kämpft man neben dem Play-off-Duell mit der WSG Tirol mit Motivationsproblemen innerhalb der Mannschaft.

Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer hatte vor dem Duell mit der WSG Tirol Motivationsprobleme innerhalb der Mannschaft öffentlich gemacht. Einige Spieler, bei denen die Zeichen auf Abschied nach der Saison stehen, seien nicht mehr gewillt, ihre Knochen für den Verein für die letzten zwei Spiele hinzuhalten.

"Nicht mehr bereit"

Auf konkrete Namen wollte der Chefcoach am Mittwoch aus taktischen Gründen nicht eingehen. Die Aufstellung am Donnerstag im Hinspiel in Tirol lässt vermuten, dass es sich dabei um Grahovac und Stojkovic handelt, die tatsächlich nicht im Kader stehen. Arase, ebenfalls ein fixer Abgang im Sommer, soll aber wegen einer Weisheitszahn-OP fehlen. "Sie haben einfach gesagt, sie sind nicht mehr bereit und nicht mehr matchfit. Sie haben auch nicht am Training teilgenommen. Und da macht es auch keinen Sinn, sie einzusetzen", so Feldhofer vor der Partie.

Auf der rechten Abwehrseite feierte deshalb Pascal Fallmann sein Startelfdebüt. "Ich weiß, dass er sich gut einfügen wird und eine solide Leistung abliefern wird", so Feldhofer. Thorsten Schick und Yusuf Demir fallen hingegen verletzt aus.  

Seine Einschätzung zum Play-off? "Wir haben zwei Tage nach dem WAC-Spiel gebraucht um die Situation anzunehmen, das haben wir gemacht, wir haben uns eingeschworen, ich bin also sicher, es wird eine gute Erfahrung für meine Mannschaft. Der Druck ist aktuell sicherlich nicht das Problem, bei der Effizienz mangelt es schon eher, die fehlt etwas."

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