Nächster Versuch: Rapid heiß auf Top-Sechs

Nachholpartie

Nächster Versuch: Rapid heiß auf Top-Sechs

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Rapid hat im Nachtragsspiel der 16. Runde bei der WSG Tirol am Dienstag (19.00 Uhr/live Sky) die Chance, aus eigener Kraft den Sprung in die obere Tabellenhälfte der Fußball-Bundesliga zu schaffen. Die Wiener würden bei einem Erfolg im Tivoli Stadion Tirol fix am WAC vorbeiziehen.  

Das ursprünglich für Samstag angesetzte Duell zwischen WSG Tirol und Rapid wurde zu einer witterungsbedingten Odyssee. Massive Schneefälle hatten dafür gesorgt, dass die Partie nicht ausgetragen werden konnte und die Hütteldorfer am Sonntagvormittag per Bus die Heimreise zurück nach Wien antreten mussten.

Die Verlegung auf Dienstag (ab 19 Uhr, live im Sport24-Liveticker) brachte jedoch keinen Stillstand ins Training. Nur 24 Stunden nach der Rückreise fand sich der Rekordmeister am Montag pünktlich um 13.15 Uhr erneut im Bus Richtung Westen wieder. Zwischen den unvorhergesehenen Reiseaktivitäten blieb aber auch noch Zeit für eine intensive Trainingseinheit im Ernst-Happel-Stadion.

Klauß hofft im Tivoli auf zweites Erfolgserlebnis

In Innsbruck lautet das Ziel ganz klar: Auswärtssieg. Denn, dank der 0:1-Pleite vom WAC in Salzburg, würde Rapid bei einem Drei-Punkte-Erfolg fix an den Lavantalern vorbeiziehen und sich den heiß begehrten sechsten Platz schnappen. Auch Neo-Coach Robert Klauß will in seiner zweiten Partie als Nachfolger von Zoran Barisic wieder einen Grund zum Jubeln haben. Das wäre auch wichtig, zumal zum Jahresabschluss am Samstag (14.30 Uhr/ live auf Sky) noch das Kracher-Duell gegen Tabellenführer Red Bull Salzburg wartet. „WSG ist ein ganz anderes Spiel, ich würde sogar sagen das schwerere“, hatte der 39-Jährige zuletzt betont.

Zweite Nachholpartie steigt in Vorarlberg

Ebenfalls zweit Tage später als geplant, kommen die Vorarlberger Fußball-Fans auf den Genuss des Prestigeduells zwischen Altach und Tabellenschlusslicht Lustenau. Der zehntplatzierte Gastgeber kann sich am Dienstag (ab 19 Uhr, live im Sport24-Liveticker) mit einem Sieg - nach zuletzt vier Niederlagen in Folge - 13 Punkte vom Schlusslicht absetzen, das wiederum den ersten Saisonsieg so richtig herbeisehnt. Sollte dieser gelingen, wäre es auch eine gelungene Revanche für das 0:3 im ersten Aufeinandertreffen am 26. August in Lustenau und ein Lebenszeichen im Kampf um den Ligaverbleib.
  

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