Zuschauer-Chaos: So viele Fans dürfen jetzt ins Stadion

Österr. und dt. Bundesliga

Zuschauer-Chaos: So viele Fans dürfen jetzt ins Stadion

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Geisterspiel oder Zuschauer? In Österreich gibt es seit wenigen Tagen eine klare Ansage seitens der Regierung - in Deutschland hingegen nicht.

Die Corona-Pandemie macht den Fußball nach wie vor schwer zu schaffen. Nun, wo viele Ligen ihren Spielbetrieb wieder aufnehmen, gibt es keine Klarheit für die Zuschauer. Während es in der österreichischen Bundesliga mittlerweile eine Grenze von 3.000 Zuschauern gibt, herrscht in Deutschland das Fan-Chaos. Nur in gewissen Bundesländern dürfen 20% der Stadionkapazität besetzt werden. 

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In Wien-Hütteldorf waren vergangene Woche noch rund 10.000 Fans zugelassen. Den Bundesliga-Hit bei Sturm Graz sehen mittlerweile 3.000 Zuschauer.

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Die Münchner Fans mussten bei der 8:0-Gala gegen Schalke einen Rückschlag hinnehmen, als man wenige Stunden vor der Partie von der Politik einen Dämpfer kassierte. Die Folge: Ein Geisterspiel als erstes Match der neuen Bundesliga-Saison.

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Die anderen Mannschaften in Deutschland feierten ihren Auftakt vor Zuschauern. Eintracht Frankfurt und Austro-Coach Adi Hütter durften 6.500 Zuschauer begrüßen, in Bremen warens rund 8.500. Die Fans von Union Berlin mussten eine 1:3-Niederlage gegen Augsburg hinnehmen, auch das vor Zuschauern.

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Borussia Dortmund hat angekündigt vor rund 10.000 Fans ihren Bundesliga-Auftakt gegen Mönchengladbach zu feiern. (HIER im Sport24-LIVE-Ticker)

Die Situation bleibt weiter eine Farce. Die Anzahl der Corona-Neuinfektionen steigen in Österreich und Deutschland weiter an. Eine einheitliche Regelung bei unseren Nachbarn wäre sicherlich für alle  wünschenswert.

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