Wettskandal in Ostliga: Erster Spieler legt Geständnis ab

"Blödsinn gemacht"

Wettskandal in Ostliga: Erster Spieler legt Geständnis ab

In den Wettskandal, der den österreichischen Fußball schockiert, kommt  Bewegung.

Laut eines Berichts vom "Standard" soll nun einer der Beschuldigten geständig sein. Genauer gesagt, soll es sich dabei um einen suspendierten Torhüter des SC Neusiedl am See handeln. Sein Anwalt Paul Kessler meldete sich gegenüber dem Medium zu Wort: "Er hat einen großen Blödsinn gemacht und zeigt sich voll kooperativ."

Auch konkrete Summen wurden demnach bereits genannt: Pro Spiel soll der Spieler zwischen 2.000 Euro und 5.000 Eurofür den Betrug kassiert haben.

Im Moment sitzen vier Männer in U-Haft, Anfang Dezember sollen diese von Wien-Josefstadt nach Graz übersiedeln. Die Ermittlungen der Grazer Staatsanwaltschaft sind im vollen Gange, die Liste der Verdächtigen ist jedoch noch länger.