Knipst bald ein ÖFB-Legionär im Eintracht-Sturm?

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Knipst bald ein ÖFB-Legionär im Eintracht-Sturm?

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Bei Eintracht Frankfurt stottert der Motor im Angriff. Ist ein ÖFB-Legionär die Lösung?

Die Punkteausbeute von Adi Hütter und Eintracht Frankfurt sehen nach der Corona-Pause eher mager aus. Nur einen Punkt konnte man aus drei Partien mitnehmen. Im letzten Spiel gegen Freiburg (3:3) wurde wurde sichtbar, wo die Probleme liegen. Den "Adlern" fehlt ein echter Knipser.

Ganze 35 Torschüsse verzeichnete die Hütter-Elf gegen die Breisgauer - nur drei Treffer waren die Ausbeute. Daichi Kamada und André Silva vergaben sogar vor dem leeren Tor. Abwehr-Chef Martin Hinteregger muss immer wieder als Torjäger einspringen und ist mit derzeit 8 erzielten Toren der beste Torschütze bei der Eintracht.

Die glorreichen Zeiten der "Büffelherde" bestehend aus Ante Rebic (AC Milan), Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham) sind seit dieser Saison endgültig  Geschichte. Mit André Silva und Bas Dost konnte kein gleichwertiger Ersatz verpflichtet werden.

ÖFB-Legionär die Lösung für das Sturm-Problem?

Der drohende Abstiegskampf bringt Hütter dennoch nicht aus der Fassung. Im Gegenteil: Der Eintracht-Coach ist "sehr zuversichtlich" und blickt sogar schon in die nächste Saison.

Im Sommer könnte dann nämlich ÖFB-Stürmer Adrian Grbic an den Main wechseln. Der 23-Jährige überzeugte bislang mit starken 17 Treffern bei Clermon Foot in der zweiten französischen Liga und weckte damit das Interesse einiger Top-clubs. "Sportbild" zufolge hat Frankfurt gute Chancen den Ex-Altacher im Sommer zu verpflichten.

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