Europa League

Rapid zittert vor nächstem Pfeifkonzert

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Rapid empfängt am Donnerstag Sassuolo. Die Frage: Was machen die Fans?

Beim SK Rapid brennt der Hut: Und ausgerechnet jetzt warten Hammer-Wochen! Auf Grün-Weiß kommen sechs Spiele in 17 Tagen zu. Los geht das Monsterprogramm in der Europa League mit dem Heim-Kracher gegen Sassuolo (Donnerstag, 21:05 Uhr im LIVE-TICKER).

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Gegen die Italiener geht es um weit mehr als nur um drei Punkte. Beim 1:1 am letzten Wochenende gegen die Altacher wurden Stefan Schwab und Co. im eigenen Stadion gnadenlos ausgepfiffen. Die Fans sind aufgrund der mäßigen Leistungen stinksauer, verlangen mehr von ihrem Team. Das machten sie mit einem Spruchband deutlich.

"Reisst Euch den Orsch auf", so die unmissverständliche Forderung vor Anpfiff. Nach 20 Minuten kamen schließlich die ersten Pfiffe. "Das ist nicht hilfreich", erklärte Louis Schaub danach. Er hat kein Verständnis für die Reaktion der Fans.

Gibt es das nächste Pfeifkonzert?

Die große Frage ist: Gibt es wieder ein Pfeifkonzert für ihn und seine Kollegen? Das wird wohl auch am Auftreten der Gastgeber liegen. Mit einer starken Leistung können die Rapidler ihre Fans versöhnen. Gelingt das nicht, ist vor dem Derby gegen Austria richtig Feuer am Dach.

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Rapid zittert vor nächstem Pfeifkonzert

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Schwab richtete sich via "Facebook" an die Anhängerschaft: "Es ist verständlich und legitim, wenn die Emotionen bei allen Beteiligten einmal hochgehen. Wir dürfen jetzt nicht jammern und alles schlecht reden, sondern müssen alle gemeinsam noch ein paar Prozent drauflegen, um das Blatt wieder zu wenden."

Schwab von Turnaround überzeugt

Der Kapitän richtete seinen Fokus auf die kommenden  "zwei sehr wichtigen Spiele". Dabei müsse spielerisch mehr von Rapid kommen. Mit der vollen Unterstützung von den Rängen "über 90 Minuten", davon ist er überzeugt, könne man wieder "positive Ergebnisse erzielen".

Und jene brauchen die Hütteldorfer dringend: Bei einer Pleite gegen Sassuolo würde man in der Europa League vor dem frühzeitigen Aus stehen. In der Meisterschaft liegt der Mitfavorit bereits elf Punkte hinter Tabellenführer Sturm, ist ebenso unter Druck.

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