Zitterpartie um den Weltmeister: Lionel Messi lässt seine Teilnahme an der Endrunde 2026 weiterhin offen. Argentiniens Teamchef Scaloni betont, dass der Superstar die Entscheidung selbst trifft.
Bei der WM ist Argentinien am 22. Juni in Dallas Österreichs zweiter Gegner. Ob der 38-jährige Lionel Messi dann am Rasen steht, bleibt vorerst ein Rätsel. Teamchef Lionel Scaloni wich bei der Frage nach einem Einsatz des Superstars zuletzt aus. "Das ist mehr eine Frage für ihn", erklärte der Trainer des argentinischen Nationalteams. Messi habe das Recht, darüber zu entscheiden. Scaloni ergänzte: "Wir wissen, dass, wie auch immer er sich entscheidet, es das Beste für die Mannschaft und für ihn sein wird."
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2022 führte der Angreifer von Inter Miami Argentinien zum Weltmeistertitel. Zuletzt machten ihm immer wieder kleine Blessuren zu schaffen. Dennoch gehört er aktuell zum Kader für die anstehenden Testspiele gegen Mauretanien und Sambia.
Für das österreichische Nationalteam startet das Turnier in der Gruppe J am 17. Juni um 6:00 Uhr gegen Jordanien. Der Auftaktgegner absolviert bereits am Dienstag einen Testlauf gegen Nigeria. Als letzter Gegner in der Vorrunde wartet am 28. Juni um 4:00 Uhr Algerien in Kansas City.
Die Algerier zeigten sich zuletzt in Torlaune und schossen sich mit einem 7:0 gegen Guatemala für das WM-Jahr warm. Sie schließen ihren aktuellen Lehrgang am Dienstag mit einer Partie gegen Uruguay ab.