Besuch

"Alles geklärt!" Arnautovic regelt Feiertags-Frage bei VdB in der Hofburg

ÖFB-Rekordtorjäger Marko Arnautovic hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg besucht. Nach der erfolgreichen WM-Quali ging es unter anderem um den geforderten Feiertag. 

Nach der beeindruckenden 5:1-Testgala gegen Ghana sorgte Marko Arnautovic für Aufsehen abseits des Rasens. Der 36-Jährige folgte einer Einladung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen in die Hofburg.

Mit einem Augenzwinkern kommentierte der Stürmer die laufende Diskussion um einen neuen Feiertag, den er im Überschwang nach der ersten geglückten WM-Qualifikation seit 28 Jahren gefordert hatte. „Alles geklärt“, grinste der Wiener beim Gang durch die berühmte Tapetentür in das Maria-Theresien-Zimmer.

Geheimtreffen im Maria-Theresien-Zimmer

Hinter verschlossenen Türen besprachen das Staatsoberhaupt und der ÖFB-Star die Vorbereitungen auf das bevorstehende Großereignis. Van der Bellen hatte zuvor schlagfertig auf die Feiertags-Forderung reagiert: Erst wenn das Nationalteam den WM-Pokal tatsächlich nach Wien heimbrächte, könne man ernsthaft darüber weiterreden. Der Pokal selbst war zwar am 7. Jänner kurzzeitig im Rahmen eines Events am neuen ÖFB-Campus in Aspern zu Gast, wurde von der FIFA-Delegation jedoch wie geplant wieder mitgenommen.

Fokus auf WM-Auftakt gegen Jordanien

Während die genauen Gesprächsinhalte in der Hofburg geheim bleiben, ist der sportliche Fahrplan für Österreich klar definiert. Bereits am Dienstag steht für das Team der zweite Testlauf in Wien gegen Südkorea auf dem Programm. Die Vorfreude im Land steigt stetig, denn das erste Gruppenspiel der Weltmeisterschaft rückt immer näher. Am Dienstag, 17. Juni, trifft die ÖFB-Auswahl im WM-Auftaktmatch auf Jordanien. Bis dahin wird Arnautovic alles daran setzen, die Form aus dem Ghana-Spiel beizubehalten.

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