Rapid-Profis setzen Zeichen gegen Gewalt

Fußball

Rapid-Profis setzen Zeichen gegen Gewalt

Die befürchtetetn Ausschreitungen blieben aus.

Drei Tage nach dem Angriff auf Austrias U19-Nationalspieler Valentin Grubeck trugen die Rapidler beim Aufwärmen T-Shirts mit der Aufschrift "Für Fußball, gegen Gewalt". Trainer Zoran Barisic meinte zu dieser Aktion: "Die Mannschaft hat mit diesen Leibchen ein Zeichen gesetzt, dass sie ganz klar gegen solche Aktionen ist. Das spricht für den Charakter der Mannschaft, dass sie sich das traut. Schlussendlich sind alle froh, dass alle Zuschauer im Stadion diszipliniert und fair miteinander umgegangen sind."

Die Polizei hatte im Vorfeld die Sicherheitsvorkehrungen massiv erhöht. Aus Angst vor Übergriffen wurden die Teambusse von Austria und Rapid zum Stadion eskortiert. Insgesamt sorgten am Matchtag rund 400 Polizisten und 200 Ordner für einen reibungslosen Ablauf. Die befürchteten Krawalle blieben vor und während des Spiels aus. Das Fazit der Wiener Polizei und anderer Blaulicht-Organisationen fiel positiv aus.

Diashow: Die Sicherheitsvorkehrungen beim Wr. Derby

Die Sicherheitsvorkehrungen beim Wr. Derby

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