Monaco: Streit vor Reifen-Roulette

Ab Donnerstag

Monaco: Streit vor Reifen-Roulette

Nach Kritik: Pirelli gibt Lauda und Vettel Stoff.

Nach zuletzt zwei Poles und dem trotzdem wegen Reifenproblemen verlorenen Rennen reichte es Niki Lauda. Der Mercedes-Chef bezeichnete die Reifensituation als "absurd" und als "Witz für die Zuschauer". Weltmeister Vettel sprach überhaupt von einem "Griff ins Klo". Und Red-Bull-Teamchef Horner ätzte: "Es ist im Moment ein bisschen wie Schach. Nicht unbedingt toll für die Fans." Jetzt reagierte Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery: "Diese Saison ist, was die Boxenstopps angeht, nicht großartig anders als die beiden davor." Heißt: Pirelli wird kaum was ändern.

Hoffen auf Monaco
Lauda, der mit Ex-McLaren-Technikchef Paddy Lowe ab 3. Juni ein weiteres "Superhirn" ins Team bekommt, hofft jedenfalls auf Monte Carlo: "Aufgrund der geringeren Geschwindigkeiten dort nützen sich die Reifen nicht so schnell ab." Alle warten gespannt auf das erste Training, das in Monaco bereits Donnerstag startet.

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