Rapid hat sich das 2:2 verdient

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Rapid hat sich das 2:2 verdient

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In der ersten Hälfte spielt Rapid aber wie gelähmt.

Stark, wie Rapid nach Seitenwechsel wieder ins Match zurückgekommen ist. Schade nur, dass die Mannschaft nicht über 90 Minuten eine Topleistung gebracht hat. Ich kann mir überhaupt nicht erklären, was da bei Rapid in der ersten Halbzeit los gewesen ist.

Sicher, Kiew hat viel Qualität. Die Truppe ist wirklich stark. Aber Rapid war lange gar nicht vorhanden, wirkte wie gelähmt. Das darf in so einem Match nicht passieren. Ich habe vorher gesagt, dass sich Rapid ein Beispiel an den Austrianern nehmen sollte. Die haben in der Champions League in St. Petersburg Herz und Leidenschaft gezeigt. Das habe ich bei Rapid vor der Pause vermisst.

Nach der Pause hat Rapid Druck erzeugt

In der zweiten Halbzeit ist Rapid präsent gewesen und auch so aufgetreten, wie man das von einer Heimelf erwarten darf. Und als Rapid Druck gemacht hat, ist Kiew gewaltig ins Wanken gekommen. Dann sind die Tore gefallen.

Hofmann nicht zu bringen, war mutig
Die Aufstellung hat mich überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass Zoran Barisic seinen Kapitän auf der Bank lassen würde. Steffen Hofmann nicht zu bringen, war mutig. Doch das 2:2 spricht für den Trainer.

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