Österreichs Top-Beachvolleyballerin verstärkt beim Cupfinale in der Halle am kommenden Wochenende in Amstetten wieder ihr altes Team von VB NÖ Sokol/Post SV.
Beim Austrian Volley Cup Final Four im Hallenvolleyball steht ein ganz besonderes Comeback im Rampenlicht. Lia Berger gibt ihr Hallen-Comeback im Dress von Sokol/Post. Beim Rekordmeister aus NÖ wird die 18-Jährige die verletzte Anastasija Simić auf der Außenangriffs-Position ersetzen.
Comeback im Hallenvolleyball
Für die 18-Jährige, die schon mit 14 Hallen-Vizemeisterin war, geht es danach mit Partnerin Lilli Hohenauer aber wieder zur Vorbereitung für die Nachwuchs-Europameisterschaften im Beachvolleyball. „Die Ziele für die Saison sind auf jeden Fall die U20-EM und die U22-EM.“
Fokus auf Beach
ÖVV-Nachwuchs-Headcoach Robert Nowotny betont, dass die Saison 2026 für Lia und Lilli besonders herausfordernd wird: „Sie werden im Mai und Juni maturieren. Der Lernaufwand wird den Trainings- und Wettkampfbetrieb in dieser wichtigen Phase sicher einschränken.“ Trotz dieser Rahmenbedingungen seien die Ziele klar. „Wir wollen bei der U20-Europameisterschaft auf dem Podest stehen und versuchen, den U18-Europameistertitel von vor zwei Jahren zu verteidigen.“