Italienische Dopingspuren führen zu Humanplasma
In einem Labor in der Ortschaft Mariana Montavana wurden verbotene Dopingmittel hergestellt, die an bekannte Radprofis verkauft wurden. In den Sog der Ermittlungen sind Radprofis, Mediziner, Apotheker und Teammanager geraten, deren Namen nicht bekanntgegeben wurden.
Die Untersuchung dreht sich um einen Mediziner mit Verbindungen zu Humanplasma. Die Ermittlungen wurden aufgrund der Anzeige einer Frau in die Wege geleitet, die im Krankenhaus Mantua arbeitete und die Ermittler über den Handel mit verbotenen Mitteln informiert haben soll, so die Tageszeitung. Humanplasma-Geschäftsführer Lothar Baumgartner meinte gegenüber der APA: "Ich kenne diesen Ort nicht einmal, ich weiß von nichts."
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