Drama bei Heli-Crash

Schwimm-Welt trauert um Olympiasiegerin

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Jessica Hardy: "Ein Leben wurde viel zu früh genommen".

Der internationale Schwimmsport trauert um Frankreichs Olympiasiegerin Camille Muffat. Die 25-Jährige war am Montag (Ortszeit) im Norden Argentiniens bei der Kollision von zwei Hubschraubern mit neun anderen Menschen ums Leben gekommen.

"Das sind niederschmetternde Neuigkeiten, ein Leben wurde viel zu früh genommen", twitterte Lagen-Olympiasiegerin Jessica Hardy aus den USA. Ihre Teamkollegin, die viermalige Olympiasiegerin Janet Evans würdigte Muffat als "unglaubliche Athletin und Inspiration für uns alle". Auch Ungarns Lagen-Weltmeisterin Katinka Hosszu äußerte sich erschüttert: "Ich kann es nicht glauben."

Die Opfer des Helikopter-Unfalls



Muffat hatte bei den Spielen 2012 in London Olympia-Gold über 400 m Kraul, Silber über die 200 m Kraul sowie Bronze mit der französischen Kraul-Staffel über 4 x 200 Meter gewonnen. Sie hatte ihre Karriere im vergangenen Jahr überraschend beendet.

 




 

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