Ärger für Svindal bei US-Einreise

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Ärger für Svindal bei US-Einreise

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Für Superstar Svindal läuft Vorbereitung derzeit nicht nach Wunsch.

Vergangenen Mittwoch hob Aksel Lund Svindal (28) in Richtung Übersee-Rennen ab. Der Plan: Flug von München über Chicago nach Calgary. „Der Flug nach Chicago war super-entspannt, aber der Zwischenstopp in Chicago war wie immer ein Albtraum“, so der Freund von Ski-Beauty Julia Mancuso. „Bei der Einreisekontrolle waren nur vier von 68 Schaltern geöffnet“, ärgerte sich der Head-Pilot. Trotz der Verzögerung schaffte es Svindal noch zum Anschlussflug nach Calgary. Dort ging der Ärger aber weiter. „31 Gepäckstücke unseres Teams blieben in Chicago“, berichtete der Norweger.

Kaputte Ski
Das Problem: „Der US-Zoll hat alle Taschen geöffnet, darunter auch die Ski-Taschen. Dabei haben sie einige meiner Abfahrtsski beschädigt“, schildert der Super-G-Olympiasieger die Situation. „Mein Servicemann bekam das nur mit sehr viel Arbeit hin.“

Schnee-Ärger
Im kanadischen Trainingsgebiet Nakiska warteten erneut Probleme auf Svindal. „Die Liftbetreiber weigern sich, die Schneekanonen während unseres Abfahrtstrainings auszuschalten“, ärgert sich der 28-Jährige „Da zahlen wir viel Geld, um hier trainieren zu dürfen, und dann ist nicht einmal richtiges Training möglich.“

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