Kitz-Opfer Grugger beim Heli-Skiing

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Kitz-Opfer Grugger beim Heli-Skiing

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Salzburger mit Kanadier Jan Hudec beim Heli-Skiing - "macht riesigen Spaß".

Der vor 14 Monaten im Abfahrtstraining in Kitzbühel so schwer gestürzte Hans Grugger hat sich in den vergangenen Tagen auf ungewohntes Terrain begeben. Der österreichische Abfahrtsspezialist genoss mit seinem kanadischen Kollegen Jan Hudec sechs Tage lang "Heliskiing" in Blue River/Kanada. Bei bis zu fünf Metern Pulverschnee absolvierte Grugger bis zu 18 Abfahrten pro Tag.

"Die viel breiteren Freeride-Skier und der tiefe Pulverschnee verlangen eine ganz andere Skitechnik, als wir Rennläufer es gewohnt sind. Es macht einfach riesigen Spaß, und ich bin sehr glücklich das hier erleben zu dürfen", erklärte Grugger.

Schwerer Sturz in Kitz
Grugger hat seit seinem schweren Sturz rund 40 Skitage meist in seiner Heimat Bad Gastein absolviert, allerdings mit dem Team auch schon einige Tage Riesentorlauf trainiert. Der Salzburger hatte nach seinem Sturz in der Mausefalle am 20. Jänner 2011 Salzburger mit dem Tod gerungen. Aufgrund lebensgefährlicher Kopfverletzungen musste Grugger notoperiert werden und durfte erst nach zwei Monaten das Spital verlassen.

Grugger erstmals wieder auf Ski

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