Pleiten für Herbst und Schönfelder

Kurzauftritt im Slalom

Pleiten für Herbst und Schönfelder

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US-Trip zahlte sich für die beiden Slalom-Stars nicht aus - Out nach wenigen Toren.

Herbst war in Beaver Creek 24 Sekunden unterwegs, Schönfelder gar nur 14 – so waren die beiden früheren Weltcup-Siegläufer für insgesamt 38 Rennsekunden über den Atlantik geflogen. Und beide ärgern sich.

Innenski-Fehler 1
Herbst, Slalomweltcup-Gesamtsieger 2009/10, begann die neue Slalomsaison genauso wie die letzte: Mit einem Ausfall: Innenski-Fehler nach 24 Sekunden, out. „Ich hatte keine Chance“, ärgerte sich der Salzburger. Dabei war er bei der ersten Zwischenzeit nur 13 Hundertstel hinter dem Halbzeitführenden Marcel Hirscher gelegen. Herbst: „Bis zum Fehler bin ich gut gefahren und hatte wie in den letzten Trainingstagen ein super Gefühl. Der Ausfall ist extrem bitter, denn ich weiß, dass ich es kann.“

Innenski-Fehler 2
Bitter auch das aus der eigenen Tasche finanzierte Comeback von Rainer Schönfelder – nach 14 Sekunden. „Don’t worry, Ski happy“, lautet das Motto, unter dem der Ski-Clown die Fans auf seiner Homepage begrüßt. Trotz Kurzauftritt denkt er positiv: „Ich bin froh, dass ich es versuchen durfte. Beim nächsten Slalom in Alta Badia (19. 12., d. Red.) bin ich hoffentlich wieder dabei.“ Dort greift auch Herbst wieder an.

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