Die Verantwortlichen des FC Bayern halten sich weiterhin bedeckt, wenn es um die Zukunft von Abwehr-Boss Dayot Upamecano geht.
Dem FC Bayern München droht 2026 der nächste Horror-Sommer. Nachdem man sich im Vorjahr unfreiwillig von Leroy Sané verabschiedet hatte und auch der Vertrag von Vereinslegende Thomas Müller nicht verlängert wurde, könnte es in der nächsten Transferperiode einen weiteren schmerzlichen Abgang beim deutschen Rekordmeister geben.
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Denn im Hintergrund laufen weiterhin die Verhandlungen mit Abwehr-Chef Dayot Upamecano. Gerüchten zufolge soll der Franzose eine Vertragsklausel in seinem nächsten Arbeitspapier haben, die ab Sommer 2027 in Höhe von 65 Millionen Euro greifen würde.
Ansonsten sollen sich beide Seiten einig sein. Dennoch könnte genau dieses Detail zum Problem werden und bereits einen vorzeitigen Abgang zur Folge haben. Seitens der Bayern beharrt man darauf, dass man Planungssicherheit im Abwehrzentrum haben möchte.
Rückschlag bei Transfer-Plänen
Umso schmerzvoller ist es, dass Manchester City vor wenigen Tagen Wunsch-Spieler Marc Guehi unter Vertrag genommen hat und somit der erhoffte Upamecano-Ersatz nicht nach München wechseln wird.
Angesprochen auf den Vertrags-Poker gab sich Bayerns Sport-Boss Max Eberl zurückhaltend. Man werde erst etwas verkünden, „wenn es etwas zu verkünden gibt, in welche Richtung auch immer“. Hinter den Kulissen wird weiter an einem Verbleib des 27-Jährigen verhandelt und gehofft. Die Bayern-Verantwortlichen werden bis zuletzt um den Star-Verteidiger kämpfen.
Upamecano fehlt weiter
Nahezu ausgeschlossen ist hingegen, dass Upamecano am Samstag (ab 15.30 Uhr im oe24-LIVE-TICKER) gegen den FC Augsburg spielen wird. Bereits in der Champions League musste der Franzose krankheitsbedingt zuschauen.
„Ich glaube, das wird eher schwierig. Er ist schon angeschlagen“, erklärte Eberl. Dennoch hofft man auf eine Blitz-Heilung und setzt dabei voll auf die medizinische Abteilung. Eberl: „Schauen wir mal, was die zaubern können mit ihrem Zaubertrank.“