Das kostete
Retourkutsche: Ryanair-Chef muss in Restaurant für Beinfreiheit bezahlen
Die Fluglinie ist dafür bekannt, dass sie gerne Extrakosten für Wünsche verrechnet. Passagiere zahlen z.B. für mehr Beinfreiheit, für die Wahl des Sitzplatzes oder auch für Gepäck.
ZU spät beim Flieger
Außerdem soll es bald so sein, dass jeder eine Strafe zahlen muss, der nicht 40 Minuten vor seinem Flug am Flughafen ist.
Dieser Instagram Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Instagram“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Sie drehen den Spieß um
Das ärgert manchen Fluggast und sorgt immer wieder für Aufreger. Das irische Restaurant Luvida in der Kleinstadt Navan drehte den Spieß jetzt um. Man berechnete dem Flug-Chef O'Leary für die Beinfreiheit und für die Wahl seines bevorzugten Tisches Extrakosten. In Summe waren es 37,85 Euro.
Doch O'Leary nahm es ganz gelassen. Wohl auch, weil man ihm die Extragebühren nicht wirklich verrechnete. Die ganze Aktion war tatsächlich ein Scherz.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden