Hotline hilft

500.000 Anrufe: NÖ Wohnbau-Hotline als Rettungsanker

Vier Personen stehen vor einem Gebäude und halten ein Schild mit "500.000 Anrufe" in die Kamera.
© NLK Burchhart
Wenn es um die eigenen vier Wände geht, wissen die Niederösterreicher, wohin sie sich wenden können: Die NÖ Wohnbau-Hotline hat vor wenigen Tagen einen historischen Meilenstein erreicht – den 500.000. Anruf.
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Seit 2005 steht sie den Menschen bei allen Fragen rund ums Wohnen mit Rat und Tat zur Seite.

Persönliche Beratung als rettender Anker

Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) betont: Gerade in einer Zeit, in der viele im Internet nach Antworten suchen, sei es die persönliche Beratung, die den Menschen wirklich weiterhelfe – weit über das bloße Nachlesen auf einer Homepage hinaus. Die Zahlen sprechen für sich: Allein im Vorjahr gab es 32.550 Anrufe, im ersten Halbjahr 2026 bereits wieder 18.711.

Wo der Schuh am meisten drückt

Besonders häufig suchen Ratsuchende Hilfe bei Sanierungsförderungen, Eigenheimförderungen und Wohnzuschüssen. Gerade bei komplexen Themen wie thermischer Sanierung und Energieeffizienz sei ein persönliches Gespräch oft die einzige Möglichkeit, wirklich durchzublicken – ein Rettungsanker für alle, die im Förderdschungel den Überblick verlieren.

Flächendeckende Unterstützung

Wer nicht nur telefonisch Hilfe sucht, findet sie auch persönlich: in St. Pölten, an zehn Außenstellen der Bezirkshauptmannschaften sowie auf zahlreichen Hausbau- und Informationsmessen. Antragsformulare gibt es sowohl in den Servicestellen als auch online.

Fazit: Mit einem flächendeckenden Beratungsnetz aus Hotline, Außenstellen, Messen und Online-Angebot steht Niederösterreich seinen Bürgern in Wohnfragen verlässlich zur Seite – ein Service, auf das sich die Menschen im Land auch künftig verlassen können.

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