Sendetermin geplatzt
Darum konnte der ZDF-Fernsehgarten nicht pünktlich starten
Die bekannte Show ZDF-Fernsehgarten konnte am Sonntag nicht pünktlich beginnen. Normalerweise geht es um Punkt 12 Uhr los, doch heftiger Starkregen zwang die Verantwortlichen dazu, den Start nach hinten zu verschieben. Mit einer Verspätung von 12 Minuten betrat Moderatorin Andrea Kiewel schließlich die Bühne, um das Publikum vor Ort und vor den TV-Geräten zu begrüßen.
Kiewel hatte große Sorgen
"Willkommen auf dem Gewitter-Lerchenberg. Ein bisschen später als gewöhnlich, und das aus gutem Grund. Sie ahnen nicht, was hier los war", berichtete die 60-jährige Moderatorin sichtlich bewegt. Sie offenbarte zudem, dass sie kurzzeitig Angst hatte, vor leeren Rängen zu stehen: "Erstens, dass es wie während Corona ist und ich hier alleine stehe, oder, dass wir in diesem komplett unsexy Gartenstudio starten müssen." Da die Regenwolken jedoch abzogen, bedankte sie sich bei den Zuschauern mit den Worten: "Danke, dass Sie ausgeharrt haben".
Bereits frühere Evakuierungen erlebt
Ein solcher Wetterumschwung ist für den ZDF-Fernsehgarten allerdings kein Einzelfall. Bereits im Juli 2025 machten strömender Regen und ein heftiges Gewitter das Gelände für die Zuschauer zu gefährlich. Damals zogen Andrea Kiewel und ihr Co-Moderator Rudi Cerne mit den Musik-Acts und weiteren Gästen ins Gartenstudio um. Auch im Jahr 2019 musste das Außenstudio wegen eines Unwetters schon einmal evakuiert werden.
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