Trauerfeier
Friedrich Schiller (†78): Stiller Abschied in Grinzing
Er war der Fels in der Brandung und der wichtigste Anker für seine Ehefrau: Vor rund einer Woche verstarb Friedrich Schiller in der gemeinsamen Villa in Wien-Hietzing an den Folgen eines Herzversagens. Am Freitag, dem 3. Juli, fand nun die Beisetzung der allseits beliebten Society-Größe statt. Über den genauen Ort der Bestattung hüllte sich die Familie in Schweigen – der Friedhof bleibt bis dato ein großes Geheimnis.
Trauerfeier in Grinzing
Der Abschied stand in direktem Kontrast zu dem sonst so schillernden und lauten Leben, das der wohlhabende Wiener jahrzehntelang geführt hatte. Nach der Beerdigung wurde die kleine Trauergemeinschaft von rund 20 geladenen Gästen beim Nobel-Heurigen Zimmermann (Schillers Stammlokal) in Grinzing gesehen, wo im privaten Rahmen und abseits des großen Blitzlichtgewitters Adieu gesagt wurde.
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Große Sorge um Witwe Jeannine
Während die Wiener Gesellschaft um das Original trauert, richtet sich der Blick besorgt auf seine hinterbliebene Ehefrau Jeannine Schiller. Die einstige Charity-Ikone leidet seit Jahren an schwerer Demenz, hat stark abgenommen und wiegt bei einer Körpergröße von 1,62 Metern mittlerweile unter 36 Kilogramm. Ihr Zustand erfordert eine intensive Rund-um-die-Uhr-Betreuung.
Wie bereits aus dem familiären Umfeld durchgesickert ist, muss sich die Wienerin trotz des schmerzhaften Verlusts ihres Ehemannes nicht alleine durch diese schwere Phase kämpfen. Ihre Kinder haben die Organisation schon vor langer Zeit übernommen und stellen gemeinsam mit einem Team von Pflegerinnen sicher, dass die medizinische und menschliche Versorgung der 82-Jährigen lückenlos weiterläuft. Es ist das Vermächtnis von Friedrich Schiller, der bis zuletzt fest an den starken Lebenswillen und die Kraft seiner geliebten Jeannine geglaubt hat.
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