Die Transferplanungen beim FC Bayern München laufen auf Hochtouren. Trotz vorgegebenem Sparkurs möchten die Sport-Bosse rund um Max Eberl und Christoph Freund einige neue Stars verpflichten.
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Einer davon soll das DFB-Abwehrtalent Nathaniel Brown sein. Eine grundsätzliche Einigung mit dem 22-jährigen Frankfurt-Star soll bereits erfolgt sein. Allerdings verlangt die Eintracht eine Ablöse in Höhe von etwa 60 bis 70 Millionen Euro.
Zu viel für das Vorstandsgremium der Bayern. Deshalb müssen dringend Spieler verkauft werden. Um den Wunschspieler verpflichten zu können, dürfte man nun auch bei einem Star verhandlungsbereit sein, der bisher als unantastbar galt. Es soll sogar bereits einen konkreten Interessenten geben.
Wüsten-Klubs wollen Superstar
Wie die "SportBild" berichtet, sollen Klubs aus Saudi-Arabien wegen Alphonso Davies angefragt haben. Der 25-jährige Kanadier hat noch einen laufenden Vertrag bis zum Sommer 2030, wurde aber seit seinem Kreuzbandriss 2025 nie wieder richtig fit.
Derzeit laboriert er an einer Oberschenkelverletzung und könnte sogar das Auftaktspiel bei seiner Heim-WM in wenigen Tagen verpassen. Umso willkommener wäre ein Wüsten-Transfer für die Bayern-Bosse. Einerseits würde man sich das Gehalt des Spitzenverdieners (15 Mio. € Jahresgehalt) sparen können und zusätzlich noch einen riesigen Transfergewinn einfahren.
Ob Davies allerdings in so jungen Jahren tatsächlich einen Vertrag in Saudi-Arabien unterschreibt, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass die Münchner den Außenverteidiger erst verkaufen werden, wenn ein entsprechend lukratives Angebot auf dem Tisch liegt.
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