Unglaublich
Halbe Million: Andrew kassiert für Royal-Auszug
Der aktuelle Pachtvertrag für das Anwesen läuft laut dem britischen Rechnungshofs noch bis Freitag, 30. Oktober 2026, wenn die Residenz spätestens an das Crown Estate zurückgegeben werden muss.
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Ein Bericht des britischen Rechnungshofs sorgte vor einigen Tagen für Aufregung um Andrew Mountbatten-Windsor (66). Der Bericht enthüllte, dass Andrew drei Cottages auf dem Gelände seiner ehemaligen Windsor-Residenz („Royal Lodge“) untervermietet hatte. Die Einnahmen gingen direkt an ihn. Und nun kommt ein neues, krasses Detail aus dem Bericht ans Licht.
Hohe Entschädigung trotz Rauswurf
Andrew ist vor rund vier Monaten aus der "Royal Lodge" ausgezogen und könnte nun deshalb abkassieren. Denn laut dem Bericht steht ihm bei Auszug eine Entschädigung von bis zu 488.342 Pfund zu (rund 575.000 Euro). Der Grund liegt in einer Klausel des Vertrags, den Andrew 2003 mit dem Crown Estate zur "Royal Lodge" abschloss, der Immobilienfirma der britischen Krone. Damals erhielt er einen 75-jährigen Pachtvertrag für die "Lodge". Dafür zahlte er eine Einmalzahlung von 1 Mio. Pfund und verpflichtet sich, rund 7,5 Mio. Pfund in die Sanierung des Anwesens zu investieren.
Im Falle eines Auszugs
Im Gegenzug musste Andrew nur eine sogenannte "Peppercorn Rent" zahlen (dt. Pfefferkorn-Miete). Eine symbolische Summe, praktisch null Pfund, die genaue Zahl ist nicht bekannt. Und er bekam eben einen Bonus-Deal im Falle eines Auszugs. Wegen seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66, beging 2019 im Gefängnis Suizid) fiel Andrew in Ungnade, wurde aus dem engen Kreis der Königsfamilie verbannt. Anfang Februar musste er von der "Royal Lodge" auf das schlichtere Sandringham-Anwesen in Norfolk umziehen. Bitter, aber dafür könnte er nun ordentlich Geld bekommen. Denn die Ausstiegsklausel sieht vor, dass Andrew bei einer vorzeitigen Rückgabe der "Lodge" einen Teil seiner Investitionen zurückerhalten kann. Ihm könnten noch 301.967 bis 488.342 Pfund zustehen.
Keine Miete gezahlt
Auch seine Töchter, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36), haben jahrelang profitiert. Wie der Bericht des Rechnungshofs offenbart, haben die beiden seit fast 20 Jahren in königlichen Residenzen gelebt, ohne dafür Miete zu zahlen. Laut dem Bericht lebten die Schwestern ab 2008 mietfrei im St. James’s Palace. Eugenie zog 2018 in das "Ivy Cottage" auf dem Gelände des Kensington Palace. Die Wohnkosten wurden dabei aus dem "Privy Purse" finanziert, dem Privatvermögen von König Charles.
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