Mega-Verkauf

Historischer Millionen-Deal beim FC Bayern München

Drei Männer im Anzug unterhalten sich am Spielfeldrand in einem vollen Fußballstadion.
© FC Bayern via Getty Images
Beim FC Bayern München kündigt sich laut deutschen Medienberichten ein historischer Millionen-Deal an.
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Während der FC Bayern in der aktuellen Transferphase mit großen Einkäufen sehr zurückhaltend ist, könnte sich die Vereinskasse schon bald richtig auffüllen.

Schon lange war bekannt, dass die Transfer-Aktivitäten des deutschen Meisters nach den Vertragsunterschriften von Ismail Saibari und Nathaniel Brown beendet sind. Der Vorstand hat der sportlichen Leitung heuer kein größeres Budget zur Verfügung gestellt, solange keine Spieler verkauft werden.

Ein "Sparkurs light" war beim Rekordmeister ausgerufen. Doch jetzt könnte es zu einem historischen Millionen-Deal kommen. Wie "tz" und der "Münchner mMerkur" übereinstimmend berichten, soll wohl die letzten noch nicht vergebenen fünf Prozent seiner Bayern München AG an den Weltkonzern Viessmann mit Sitz in Deutschland verkauft werden.

Geldregen ohne Abstimmung

Die Vereinskasse soll im Gegenzug mit satten 250 Millionen Euro gefüllt werden. Damit würde das Klimatechnik-Unternehmen aus Hessen mit einem Schlag zum Premiumpartner beim FC Bayern aufsteigen und nach Adidas, Audi und der Allianz der erst vierte strategische Anteilseigner der AG.

WILLINGEN, GERMANY - JANUARY 30:(BILD ZEITUNG OUT) Kamil Stoch of Poland at the medal ceremony during the Viessmann FIS Ski Jumping World Cup Willingen on January 30, 2021 in Willingen, Germany. (Photo by Kevin Voigt/DeFodi Images via Getty Images)
Viessmann ist auch im Skisprung-Weltcup stets präsent. © DeFodi Images via Getty Images

Wie Ehrenpräsident Uli Hoeneß bereits vor einiger Zeit verraten hatte, gab es einen Deal mit den Mitgliedern, dass man maximal 30 Prozent der Anteile verkaufen würde. Fünf Prozent wären also derzeit noch zu haben, wenn Viessmann mehr erwerben möchte, müsste der Millionen-Deal in einer Mitgliedersitzung eine Zweidrittelmehrheit erhalten. Sollten mehr Anteile verkauft werden, würde erstmals diese Satzung in den Statuten tatsächlich schlagend werden.

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