Todesangst auf Bühne
Melissa Naschenweng am Limit: Panikattacke mitten beim Auftritt
Hinter dem riesigen Erfolg der Kärntnerin stecken nicht nur ausverkaufte Hallen und tobender Fan-Hype, sondern auch harte Phasen. In der Show "Nahaufnahme" auf Radio Niederösterreich erinnerte sich der Musik-Star nun an die enorme Dauerbelastung aus ihren Anfangsjahren. Mit teilweise bis zu 180 Auftritten im Jahr, permanentem Druck und extremem Schlafmangel lebte sie ständig im Ausnahmezustand.
Todesangst mitten beim Auftritt
Der absolute Tiefpunkt traf sie direkt im Rampenlicht. Mitten während einer Show verlor sie plötzlich die Kontrolle. "Ich habe gedacht, ich kriege keine Luft", schilderte Melissa Naschenweng die dramatischen Szenen. In diesem Moment der puren Überforderung und Panik kamen existenzielle Ängste hoch. Sie fand im Interview drastische Worte für den damaligen Zustand: "Ich habe immer geglaubt, ich muss jetzt einfach sterben."
Die wichtige Reißleine gezogen
Diese Erfahrung prägte die Sängern tief und leitete schließlich eine Veränderung ein. Erst die spätere Pandemie brachte eine dringend nötige Pause, um wirklich innezuhalten. Seit diesem Wendepunkt achtet Melissa Naschenweng deutlich bewusster auf ihre eigene Gesundheit und setzt klare Grenzen. Die Bühne bleibt für sie zwar weiterhin ein echtes Zuhause-Gefühl, doch das "Leben am Limit" gehört der Vergangenheit an.
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